Hallo und vielen Dank erst einmal für deine Antwort,
auf dem Wege Deines Vorschlages bin ich schon an verschiedene Hersteller und auch Recyclingfirmen, die involviert sind, herangetreten - leider ohne Erfolg. Es scheint nachvollziehbar ein Problem geben, wenn man beginnt, abzuwägen, was einträglicher ist - ob Recycling im eigenen Haus oder extern über entsprechende Firmen. Natürlich wird in diesem Fall keiner gerne seine Karten auf den Tisch legen. Da kann man noch so viel versprechen, die erhaltenen Daten entsprechend sorgsam und geheim im Sinne des Datenschutzes zu behandeln. Die Vorsicht und Angst spielt da eine zu große Rolle - das Geschäft ist ja auch ein "Millionengeschäft. Dabei geht es in dieser Arbeit ja nur um Näherungswerte und nicht konkrete Werte bezogen auf ein spezielles Gerät. So wird natürlich auch in der Arbeit argumentiert. D.h. eine solche Arbeit kann ja immer nur eine Momentaufnahme sein, insbesondere da auch Marktschwankungen bei Recycling-Preisen eine nicht unerhebliche Rolle spielen. In der Arbeit geht es um ein betriebswirtschaftliches Kernthema (hier betriebswirtschaftliche Herangehensweise und Betrachtung des Themas sowie einer folgenden Präsentation). Hier spielt die Schärfe des Ergebnisses sowie eine evtl. Weiterverwertung überhaupt keine Rolle, sondern die Herangehensweise an ein Problem und der Lösungsweg.
Also an dieser Stelle noch einmal für alle Leser - ich wäre sehr dankbar, wenn ich da ungefähre oder vernünftige Schätzwerte zu einem unbenannten "Beispielautomaten" bekommen und diese dann in die Arbeit einbauen könnte.
Mit freundlichem Gruß und schon einem Dankeschön vorweg an alle Helfer!
Andreas