Moin Mathias,
ich finde Deine Idee auch nicht so abwegig und interessant.
Schön wäre es wenn man die Platine ( Arduino / Rhaspi ) in den Original Kabelbaum einschleift,
um alles auch wieder rückbaubar zu machen beim Verkauf oder für Originalitätsfans.
Im Flipperbereich gibt es komplette MPUś zum Nachbau , mit denen kann man sogar über Wlan Lampentests etc. duchführen.
Somit benötigt man evtl nicht mal einen "Knopf" wenn man per Handy und Wlan Kredite aufbuchen kann...
Nunja , ich hab in Richtung Arduino und Rhaspi programmierung leider keine Ahnung und bin auf schlauere Köpfe angewiesen.
Zusammenlöten könnte ich es .
Gruß, agge
Beiträge von agge1968
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Moin,
ich habe seit ein paar Tagen einen Merkur Hawaii der ganz passabel aussieht und nach dem entfernen des Funkentstörkondensators auch wieder seine Runden dreht.
Nun zu meinem Automatenproblem:
In der Anfangszeit hat er zuverlässig die Geldgewinne und Sonderspiele aufgebucht .
Nun habe ich folgende Situation:
Bei Geldgewinnen blinken die drei Lampen unter den Walzen aber der Betrag wird nicht aufgebucht.
Bei Sonderspielgewinnen hält er zuverlässig an und der Gong läutet fleißig , die Spiele werden aber nicht gebucht und der Automat läuft dann im " Normalmodus weiter.
Leider habe ich noch keine Schaltpläne und Verdrahtungsplan, vielleicht hat ja jemand sowas in PDF Form zur Hand und kann es mir überlassen ?Natürlich hilft es mir auch weiter wenn jemand mich hier bei der Fehlersuche unterstützen würde , Flipperautomaten kann ich schon ein wenig aber Geldspielautomatentechnik ist Neuland für mich.
Löten kann ich und Bauteile mit dem Multimeter messen auch.Oszilloskop hab ich nicht zur Hand.
Ich hoffe , das ich an meinem ersten Geldspieler auf bald mal wieder etwas gewinnen kann....
Vielen Dank schonmal, Gruß von der Nordsee, Dirk -
Hallo zusammen ,
nachdem ich in diesem Forum schon über Umwege durch das Flippermarktforum kennengelernt habe,
bin ich nun hier aktiv geworden , da ich seit gestern Besitzer eines " Hawaii " Geldspielautomaten bin.
Der Automat hing in einer Kellerbar und hatte bei Abholung keine Funktion.
Zuhause angekommen habe ich dann festgestellt das die beiden 1,6 A Sicherungen die oberhalb der "Steckdose" sind durchgebrannt waren.
Nach einer Stunde tüfteln konnte ich den Funkentstörkondensator als Verursacher des Kurzschlusses ermitteln.
Nun läuft der Automat einwandfrei ( bis auf 2 kaputte Birnchen ) und zu meinem absoluten Glück wurden mir auch noch 150 DM "Spielgeld" in den Münzröhren "mitgeliefert".
Nun bin ich angefixt und wie bei meinen inzwischen 4 Flippern , befürchte ich, das auch diese Automatengattung "nicht gern lange einsam und allein ist"
…Ausserdem sind "alte" Geldspieler ja nicht ganz so "hochpreisig" wie Flipper , so das man auch mal "Lehrgeld" zahlen kann wenn man ein Gerät nicht mehr zum laufen bekommt.
Schön das es solche Foren gibt , mit deren Unterstützung die alten Geräte wieder instandgesetzt werden können und nicht auf dem Müll landen!
Gruß und Danke , Dirk