Hallo, Fidibus,
in der oberen Hälfte der Rückwand siehst Du eine Blechkiste, die sich öffnen lässt. Darin wirst Du schnell die Knopfzelle sehen.
Anscheinend hast Du noch einen Display-Fehler: einfach mal das ausgefallene "O" leicht mit dem Finger betasten, wenn es dann leuchtet, liegt es an einem Kontakt-/Lötfehler.
Gruß
Werner
Beiträge von whoperp
-
-
Hallo, Frank,
natürlich NICHT bohren, wenn das Gerät offen ist! Ausbauen!
Das Aufbuchen der Münzen hat nichts damit zu tun, ob die Münzröhren ausgehakt sind oder nicht.
Es gibt 2 Möglichkeiten, warum die Münzen nicht angenommen werden:
a) Münzprüferund Münzdurchlauf sind nicht in Ordnung
b) das Gerät VERWEIGERT die Münzannahme (Münzsperrmagnet zieht nicht an). Wie Du das testest, hatte ich bereits geschrieben.Gruß
Werner
-
Wenn Du ihn offen hast, dann pass gut auf, dass die Tür nicht wieder zuklappt!
Wenn das Schloß rechts unten ist, ist der Ausbau etwas Fummelei; man muss einiges wegbauen.Wenn Du es zum ersten Mal machst, mach nach jedem Schritt Fotos: das hilft beim späteren Zusammenbau.Jetzt zu Deinem Münzproblem:
Wenn Du in das geöffnete Gerät hineinschaust, siehst Du rechts oben am Münzturm einen Elektromagneten, da, wo die Münzen von dem Türschlitz in den Vorprüfer rollen. Zieht dieser Magnet bei eingeschaltetem Gerät an? Drück mal mit dem Finger drauf, ob er leichtgängig ist; manchmal sind sie nach jahrelangem Stehen fest.
Wenn Du bei ausgeschaltetem Gerät mit einer Hand auf den Elektromagnet drückst und mit der anderen Hand Münzen in den Vorprüfer wirfst, müssen diese den Münzprüfer
passieren und in der entsprechenden Münzröhre landen. So stellst Du fest, ob die Münzprüfer selbst ok sind Wenn Du die Münzröhren aus ihrer Arretierung löst, bitte Vorsicht walten lassen. Sie haben unten 2 Zacken, die gerne abbrechen. Außerdem förderst Du durch den ständigen Ein-und Ausbau Kabelbruch.
-
Hallo, Frank,
wenn er sich mit dem Schraubendreher überhaupt nicht mehr öffnen läßt und das Schloß ruiniert ist, hilft nur noch bohren. Durch den Bart werden kleine Stifte im Zylinder so in Position gebracht, dass das Schloß freigegeben wird, Wenn Du also bohrst, mit dem Bohrer an der Öffnung ansetzen, wo der Bart ins Schloß eintritt.
Dadurch wird der Zylinder so angebohrt, dass die kleinen Stifte mit den dahinter sitzenden Federchen herausfallen und Du das Schloß mit dem Schraubendreher öffnen kannst. Nicht weiter ins Schloß hineinbohren, als die Länge des Schlüssels ausmacht; sonst beschädigst Du den Schließmechanismus. Ersatzschlösser werden manchmal bei ebay angeboten, oder Du machst in den Foren eine Suchanfrage. Für eine bequemere Handhabung des Gerätes gibt es Wandkreuze oder Geräteständer. Die Leistungsaufnahme beträgt 110W.Das Problem mit den Münzen würde ich durch Umrüstung auf € lösen oder die Münzprüfer
justieren, dass sie wieder sauber DM annehmen. Ohne ausreichenden Münzvorrat macht das Spielen aber wenig Spaß, weil dass Gerät, wenn es auswerfen will, auf Störung geht (E6).
Der Wackelkontakt wäre sicher ausfindig zu machen.
Gruß
Werner -
Hallo, Marcel,
was zeigen die LEDs auf der Steuereinheit bei aufgestecktem SUS-Modul?
Gruß
Werner -
Hallo, Frank,
meinst Du einen "JACKY super alpha"?Wenn ich Dich richtig verstanden habe, konntest Du das Gerät mit einem großen Schraubendreher öffnen, ohne dass vorher das Schloss aufgebohrt wurde.
Meines Wissens musst Du den Schraubendreher nach links drehen. Ob das Gerät ein- oder ausgeschaltet ist, dürfte keine Auswirkung auf den Schließmechanismus haben.
Dass Du das Schloss so einfach mit dem Schraubendreher öffnen kannst, lässt vermuten, dass der Schlüssel abgebrochen ist, der Bart aber noch vollständig ist und so das Schloss entriegelt. Dem Schraubendreher bleibt also nur ganz wenig Ansatzfläche, um sicher greifen zu können, und mit der Zeit wird es immer schwieriger.
Ich erinnere mich an einen ähnlichen Fall, wo ich bei geöffneter Tür den noch vorhandenen Bart von innen aus dem Schloss drücken konnte. Ein Schlüsseldienst konnte mir damit einen Nachschlüssel anfertigen.Gruß
Werner -
Hallo, Alina,
das ist bedauerlich und sicher frustrierend!
Was an der Schaltung sonst sein könnte, kann ich nicht so einfach beurteilen. Hast Du noch einmal überprüft, ob auch 20V anliegen, die die Schaltung zum Funktionieren braucht? Sind beim Einlöten vielleicht Lötbrücken entstanden, die nicht dahin gehören? Auf beiden Seiten nachmessen, ob von den drei Pins des eingelöteten Transistors bis zur nächsten Lötstelle Durchgang besteht.
Jetzt zu weiteren Möglichkeiten:
1) In den Foren nach einem gebrauchten Netzteilsuchen (kann dauern, es ist Urlaubszeit)
2) Eine gebrauchte -aber noch funktionierende- Leuchtstofflampe auftreiben, die die entsprechenden Werte hat. Drossel und Starter ausbauen und an passender Stelle im Automat einbauen. Achtung!!! Du hantierst mit Netzspannung!!!3) Die nötigen Komponenten einzeln kaufen und wie in 2) einbauen. (etwas mühsam). Wieder hantierst Du mit gefährlicher Netzspannung!
4) Hilfe aus China: s. PN (auch hier arbeitest Du mit Netzspannung). Vorteil: Du hast zwei rote Drähte für den 230V-Anschluß und 2X2 weiße Drähte zum Anschluß an die beiten Seiten der LSR. Also relativ einfach! Auch hier kann es etwas länger dauern, bis die Lieferung eintrifft. Ansonsten wäre das die einfachste und preisgünstigste Variante (3€ incl. Versand). Meine bisherigen Erfahrungen (3) mit Lieferungen aus China sind uneingeschränkt positiv.
Gruß
Werner -
Hallo, Volker,
überprüfe noch mal minutiös alle Lötstellen; auch von den Lötpunkten der [definition=9]TK[/definition] bis zu den nächsten Lötpunkten auf der Platine durchmessen, ob keine Leiterbahn verletzt wurde. Der Anschluß der Tastatur ist an der Steuereinheit.
Gruß
Werner -
Hallo, Volker,
Hat das Gerät vorher F in angezeigt? Was erscheint jetzt im Display? Nach dem Tauschen des [definition=9]TK[/definition] muss das Gerät mittels Tastatur initialisiert werden.
Besser ist es, den TKzu fräsen und die Batterie zu ersetzen, da die vermeintlich neuen [definition=9]TK [/definition] Altbestände sind und der Fehler schnell wiederkommen kann.
Gruß
Werner -
Die verschiedenen Typen unterscheiden sich in der Leistung; wenn im Schaltplan nicht anders vermerkt, reicht der "normale" BD139.
Bekommst Du günstig bei Reichelt. Dort gibt es auch Glimmerscheiben. Für den Bd139 brauchst Du TO-126. Da die Kühlkörper aus Metall sind und die Gehäusekörper der Transistoren und Spannungsregler oft nicht neutral sind, kann es zu Kurzschlüssen kommen, wenn sie nicht vom Kühlkörper durch eine Isolierschicht getrennt werden.
Viel Erfolg
Werner -
Hallo,
ich habe noch etwas recherchiert und komme zu folgendem Ergebnis:
das Netzteil, was auf Deinen Fotos zu sehen ist, hat die NR 4110/050101/D. Im Handbuch vom DISC PROFI hat das Netzteil die NR 4141/050101. Von diesem Netzteil hatte ich Dir einen Scan geschickt. Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten; Fehler im Handbuch (wäre nicht der erste!) oder Dein Netzteil
gehört nicht in Dein Gerät.
Da Dein Gerät bis auf die LSR funktioniert, scheint das Netzteilja grundsätzlich zu passen. Ob es original ist, kann ich nicht beurteilen.
Ich habe in der Anleitung vom NOVA STEP den richtigen Schaltplan Deines Netzteils gefunden und werde ihn Dir schicken.
Jetzt zu Deiner sicher richtigen Beobachtung, dass der BU407 "falschrum" eingelötet ist und nicht am Kühlkörper montiert ist. Der Grund dafür kann folgender sein, dass da ein BD139 hingehört.In dem link, den ich Dir geschickt habe, siehst Du die Pinbelegung des BU407. Such im Netz den datasheet vom BD139 und vergleich! Das könnte der Grund sein, warum Dein Vorbesitzer den BU407 anders eingelötet hat. Das kann aber so keine Lösung sein. Entweder ist der Transistor schon durchgebrannt oder wird es bald tun: er braucht einen Kühlkörper!
Ich würde einen BD139 von unten (da, wo er hingehört!) in die Platine löten und mit Wärmeleitpaste und Glimmerscheibe an den Kühlkörper montieren. (Oder mit Drossel und Starter die LSR ganz konventionell betreiben; das hat sich über Jahrzehnte bewährt und hat eine sehr geringe Störanfälligkeit)
Gruß
Werner -
Ich meinte speziell die SI auf der Platine (Bild 4, über der LED). Wahrscheinlich ist die LED Indikator, ob die Schaltung für die LSR mit Strom versorgt wird (20V).
Das ist schwierig zu beurteilen, da Platine und Schaltplan nicht genau übereinstimmen. Das Problem hatte ich schon erwähnt.Schau Dir mal die Lötpunkte vom BU407 an. Sind die noch original, oder wurde schon mal ein Reparaturversuch unternommen? Soweit ich mich entsinne, hatte der Transistor immer einen Kühlkörper. Den kann ich auf Deinem Foto nicht sehen.
Am besten ist der Transistor im ausgebauten Zustand zu messen.1) Datenblatt im Netz suchen.2) die Strecken Basis-Emitter und Basis-Kollektor haben in einer Richtung zwischen 500 und 800Ohm, in der anderen Richtung sind sie gesperrt ("unendlich" großer Widerstand). Collektor-Emitter-Strecke sperrt. Du misst also den Transistor wie zwei Dioden.
https://www.mouser.com/ds/2/149/BU407-888807.pdf
Vielleicht bist Du aber besser beraten, wenn Du in den Foren nach einer Ersatzplatine suchst.(Wichtig ist die Platinen-Nr.)
Gruß
Werner -
Dann kann es ein Fehler auf der Platine sein. Hatte ich schon öfter. Meistens war es der Transistor. Was steht auf dem Transistor? Ist es ein BU407 oder steht etwas anderes drauf? Hast Du überhaupt die Sicherung überprüft?
-
Dann ist 3/4 die EINadrige Verbindung zu der einen Seite der LSR. Wie im Schaltplan und auf der Platine zu sehen, sind die beiden Pins verbunden An die anderen beiden Pins ist die ZWEIadrige Verbindung zu der anderen Seite der LSR angeschlossen. Du hast selbst festgestellt, dass Pin 1 mit dem Transistor (BU407), Pin2 mit dem Trafo UND C17 (4,7nF)verbunden ist. Es dürfte der LSR nichts ausmachen, wenn Du 1 u. 2 verwechselst.
Leider hat adp die Schaltung x-mal geändert, weil sie nicht sehr zuverlässig war, in den Anleitungen aber den ursprünglichen Schaltplan abgedruckt.
Die Kabel gut isolieren!
viel Erfolg
Werner -
Hallo, Alinas,
was ich Dir geschrieben habe, stimmt. Das "kleine blaue Bauteil" müsste dann C17 sein (4,7nF). Dieser Kondensator ist mit der Kathode vo D7 verbunden. Die zweite Strippe der Doppelleitung geht an die Anode von D7 und von dort zu D3 und C15. Das zur einen Seite der LSR. Das sind zwei Pins des Steckers.Die andere Seite ist nur mit einem Kabel angeschlossen, das auf der Platine direkt zum Trafo führt. Der 4.Pin des Steckers ist mit diesem Anschluß gebrückt.
Im Schaltplan sind die Anschlüsse NICHT nummeriert. Ich nehme an, von daher rührt unser Missverständnis. Mit dem Ohmmeter läßt sich leicht der richtige Anschluss nach der von mir beschiebenen Funktion feststellen. Ich schicke Dir gerne einen Scan des Schaltnetzteiles, dann kannst Du Dich selbst überzeugen.
Gruß
Werner -
Hallo, Alinas,
für die Leuchtstoffröhre ist die SI 3 zuständig.
Die einzelne Leitung (die eine Seite der LSR) ist direkt mit dem kleinen Trafo verbunden, Leitung 2 ist mit der Kathode von D7 verbunden, Leitung 1 mit der Anode von D7. Leitung 1 und Leitung 2 ist das Leitungspaar, das zur anderen Seite der Röhre führt. Wenn Du willst, kann ich Dir auch einen Scan des Schaltnetzteiles schicken. Dann schreib mir eine PN.
Gruß
werner -
Hallo, Guido,
wenn Du die Walzen im ausgeschalteten Zustand mit dem Finger drehst, ist der Widerstand, den Du verspürst, bei allen Walzen gleich? Dreh die linke Walze mind. eine ganze Umdrehung und beobachte, ob irgendwas hängt.
Ganz wenig WD40 auf die betroffenen Achsen aufbringen, hilft in manchen Fällen.
Gruß
Werner -
Ist die Polung beim oberen [definition=9]TK
[/definition] korrekt?
Gruß
Werner -
Hallo, Michael,
wenn wir von einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 200W pro Gerät ausgehen, kommen für 5 Geräte 1KW zusammen. Die verträgt 1 Leitungskreis (mit 10 oder 16A Absicherung) ohne Probleme.
Gruß
Werner -
Am besten orientierst Du Dich an der auf der Platine des SUS-Moduls aufgedruckten Bauteile-Nummer.
Bei jedem Spannungsverlust muss initialisiert werden.