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Intereresannter Thread zum Thema Arcade - Vergangenheit.
Der Mythos, das Arcadespiele den Spieler beeinflussen, machte sich auch bei dem Spiel Tempest
breit.
Tatsächlich können diese Spiele als gesundheitlich bedenklich betrachtet werden. Dies gilt jedoch
nur für Spieler, die die Bereitschaft von epileptischen Anfällen mitbringen.
Die Auslösung von epileptischen Anfällen kam durch die Bildfrequenz zustande, die bei 50 Hz.
liegt. Durch die feine Liniengrafik wird die Konzentration des Spielers mehr gefordert und erhöhte
das Risiko.
Es taten sich auch Gerüchte auf, das über die Spielesounds Frequenzen vermittelt würden, die
den Menschen in ihrer Entscheidungsfreiheit manipullieren sollten.
Anbei stand der Verdacht im Raum, das solche Manipullation der Förderung von Spielsucht dienen
solle.
Doch wenn Mensch sich eine Spielplatiene von Tempest anschaut, ist sie nicht anders wie andere
Platienen auch. Der AY-Soundprozessor kann zwar merkwürdige Sounds bringen, ist aber max.
2 MHz flott und zum manipullieren von Spielern nicht schnell genug.
Der Tempest hat ein Suchtförderndes Konzept, das Spieler sich nicht immer vom Level 1 aus
durchdaddeln müssen und nach einigen Spielerfolgen die Levelzahl erhöht, wo ein neues
Spiel begonnen werden kann.
Das Geheimdienste sich mit Arcade-Spielen an Test etc.. beteiligt haben, halte ich für weit
hergeholt und nach 1981 gab es Geräte, die davor warnten, epileptische Reaktionen durch
das Spielen bekommen zu können.
In meiner Techizeit bekam ich 2 Mal mit, das Leute Krämpfe durch Spelen bekamen und da
war Tempest sehr gefragt und kostete schon 2 DM statt 1 DM pro Spiel.
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