Den Sunny gab es in zwei Versionen, als DM-Gerät und als Euro-Gerät. Dazwischen gab es auch Umrüstsätze von DM auf Euro und auch die entsprechende Softwaränderung. Bei den DM-Geräten war die Anordnung der Röhren ,-10; 1,-; 2,- ; 5,- DM. Die Umrüstung entsprechend der aufsteigenden Reihenfolge in Euro. Ich könnte mir vorstellen dass bei solchen Update´s die Dokumentation nicht mit der Hardware übereinstimmt. Wenn die Werte bei der Auszahlung richtig nach dem Münzspeicher gezählt werden, würde ich mir einen Vermerk ins Handbuch schreiben und das Gerät so weiterlaufen lassen.
Zu ergründen, welche Hardware mit welchem Softwarestand und den Unterlagen genau übereinstimmt, stelle ich mir sehr schwierig vor.
Beiträge von Rattenfänger
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Das Servicemenu kann bei den jeweiligen Versionen etwas anders sein.
Der "Sunny" vom MEGA ist ein Gerät mit einer Profitech 3000 CPU der ersten Generation. Laut Beschreibung sind die Test- und Einstellmöglichkeiten mit der "weißen Sercicetastatur + Adapter" vorzunehmen.
Das Servicemenu mit der "Blauen" stimmt deshalb nicht mit Menu Profitech 3000 NV1 überein. Ich habe auch keine Beschreibung davon, und selbst diese variierten stark bei den unterschiedlichen Versionen der Datenbank/[definition=8]SuS[/definition]-Modul.
Deshalb kann ich Dir mit einer genauen Reihenfolge der Einstellungen nicht dienen.
Wenn die Akzeptorsperrgrenze im Menu angezeigt wird (Bild 3), sollte der [definition=2]Akzeptor">Akzeptor [/definition] erkannt und auch freigeschaltet sein!
Das er nich funktioniert muß andere Gründe haben. Schreib einmal um welches Modell es sich bei dem [definition=2]Akzeptor">Akzeptor [/definition] handelt, und welches E-Prom eingesetztz ist. Außerdem solltest Du einmal auf einem Ausdruck die Röhrenstände und die Versionsnummer von deinem Spielsystem prüfen. -
Ich schau es mir an. Habe hier auch noch zwei Dataprint offen, einmal Spannungsversorgung und einmal Farbbandund Timekeeper. Dann komm ich endlich dazu.
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Hi Frank,
wenn Du magst, schick ihn mal zu mir. Ich schaue ihn gern mal durch, denke das läst sich lösen. -
Hallo Fränki,
Das was ich dir beschrieben habe ist die Funktionsweise, wie sie auch in den TU´s stehen (siehe Ahnhang).
So wie du mir deinen Fehler beschreibst, besteht da eine Unstimmigkeit, die ich so auch nicht erklären kann. Der Fehler kann aber nicht an der Verkabelung liegen. Hier werden die Informationen der Lichtschranken digitalisiert übertrage, also nicht durch ein bestimmtes Kabel.
Um der Sache auf den Grund zu gehen, kannst Du alle Lichtschranken offen lassen und beim Test einzelne abdecken.
Ohne viel Werkzeug habe ich vor Ort meist folgendes gemacht:
1) Münzröhren leeren (alle Münzen raus), und den Faultest machen. Jetzt müssen alle Lichtschranken angezeigt werden.
2) Nun in jede Münröhre nur ein oder zwei Münze einfüllen. Jetzt sollten die Lichtschranken "Münrohr -leer-" nicht mehr angezeigt werden (Spalte 5, Reihe 1 bis 4).
3) Die Münzröhren auffüllen, bist die untere Füll-Lichtschranke abgedeckt ist. Nun sollten auch der dazugehörige Code nicht mehr angezeigt werden.
4) Zum Schluß kannst Du den Test mit den oberen Füllstandsanzeigen genauso durchführen. -
An der 2. Stelle fehlen die Codes 1, 3 und 4, also Füllstandslichtschranke Mitte offen.
Zweite Stelle meinr Spalte 6 ?
Das meint, die Lichtschranken sind abgedeckt, also der Füllstand ist höher als die Lichtschranke Mitte. Code 2 meint, die Lichtschranke ist offen, also der Füllstand unter der Lichtschranke.
Wenn Zweite Stelle die Spalte 1 meint, dann ist die Lichtschranke defekt.
Die Position der Lichtschranke ist wichtig! Nicht die blaue Markierung!Fehlercode 2 anzeigt (nach deiner Tabelle am LED-Segment Nr. 7)
Nach meiner Tabelle ist Spalte 7 Reihe 2 = Tastenfehler Risiko rechts (die Spalte 0 berücksichtigen).
Wenn Du Spalte 6 Reihe 2 meinst, siehe oben. -
Hallo FRÄNKi
Ich weis nicht, wie Du die Fehlertabelle liest, hab aber keine "Füllstandslichtschranke Mitte" gefunden. Auch keine "Skizze der Fehlerbeschreibung".
Die Blaue Markierung wird bei der Füllstandsanzeige nicht gemessen. Die Position der Lichtschranken ist maßgeblich (kannst Du hinter den Röhren sehen).
Der Fehler "[definition=4]EMP[/definition] / Münzaustrittslichtschranke" wird vom Münzprüfer vergeben. Das ist eine interne Lichtschranke im Münzprüfer , der wird angezeigt, führt aber zu keiner weiteren Beeinträchtigung.
Die blockierte 2€ Auszahlung solltest Du begeben. Röhren vom Rohrblock entfernen, dann kommst Du an den Auszahlschieber und den Auswurfhebel. -
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Technische Anleitung Seite 11 zweiter Absatz: "blinkend G (für Geld) leere Röhren bei der Auszahlung!
Wenn bei diesen Geräten die Netzsicherung ab und zu auslöst, so könnten das alte Kondensatoren im Netzteilsein. Auch ein alter Hilfs-Kondensator am Motor stellt eine größere Netzlast da. Diese Reparatur ist im Forum "Goldserie" gut beschrieben. -
Hallo
Das Servicemenu kann bei den jeweiligen Versionen etwas anders sein. Ich habe dir das Menu aus der Betriebsanleitung NSV 1 für Profitech 3000 einmal kopiert. Das sollte eigentlich passen.
Der Weg: Sicherheit > nach rechts > AKZ. Frei > Akzeptorschnittstelle freigeben.
Wenn dein Gerät mit Verschlüsselung arbeitet, mußt Du danach noch den Akzeptortausch freigeben. -
Du must unter "Sicherheit" die "Schnittstelle" freischalten.
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Vieleicht hilft das hier:
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Ja, bei den neueren aber nicht nötig, weil der Service über den Touch bedient werden kann.
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Ja, es gibt sowohl eine LED und eine Glühlampen-Variante vom Gold-Cup.
Gibt es eine Lampenversion?
Der GoldCup wurde als LED-Gerät angepriesen. War nur Teil-LED weil die Auszahlschale nur mit Lampen beleuchtet wurde. Es gab ihn mit unterschiedlichen Scheiben (dieseund diese und andere).
TAIKO war möglich, es gab aber immer Probleme mit der Freigabe von der Schnittstelle. Bei allen Datenbankversionen ist aber das Spielsystem gleichgeblieben. Er ist 2001 als Voll-Euro-Gerät erschienen. -
Das ist ein besseres Möbelschloß. Mit Geschick und einem Dietrich könnte das funktionieren.
Wenn nicht, die drei Nietstifte ausbohren, das Schloß fällt dann mit samt Riegel nach innen. Dann neues Schloß mit Schrauben befestigen. -
Der Motor-Aus-Schalter ist für Servicezwecke um den Spielablauf anzuhalten und Prüfungen und Messungen vorzunehmen. Ist aber mit vorsicht zu gebrauchen, einige Spulen und Magnete dürfen nicht dauerhaft angezogen sein, sie verbrennen schnell.
Die Zählwalzen kannst du nur im ausgebauten Zustand von Hand weiterschalten. Die Nockenhebel und Nockenbahnen waren aber gut von außen zu erkennen (wenn ich richtig erinnere).
Eine Beschreibung der Zählwerke findest Du auf Goldserie.de hier und hier. -
Die 1ner Walze hat drei Nockenhebel (gelb merkiert). Eine davon ist mechanisch mit der 10ner Walze verbunden.
Welche Nockenbahnen belegt sind, kann ich an den Unterlagen auch nicht erkennen. Man kann aber an dem Diagramm ablesen, wann welcher Schalter betätigt wird.
1sz1 in Stellung 0 und 1.
1sz2 in Stellung 1.
und der verbundene Hebel in Stellung 0.
Damit müßtest du die richtigen Nockenbahnen erkennen können. -
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Das funktioniert nicht. Ohne Auszahleinheit
kann der Automat nicht laufen. -
Erzählst Du uns auch wie Du das Problem gelöst hast?