Das mit den "Procedures" ist meiner Meinung nur dann sinnvoll, wenn man recht komplizierte und automatische Bewegungen schon in der DDF erstellen möchte und auch nicht will, das die Regler da "durchdrehen"...
Ich lasse diese Procedures immer weg... sind nur weitere mögliche Fehlerquellen mehr....
Ich lasse wie schon erwähnt die Procedures weg, da ich eh meist meine Geräte über den Effekt-Sequenzer oder über die Midi-Fernbedienung steuere. Darum können meine DDFs auch "recht einfach" konstruiert sein, da diese bei mir nur "als Handsteuerung" dienen.
in deinem Beispiel:
Ich würde für den sechsten Steuerkanal (Hier DDF-Channel 5) einen Slider mit den Werten "startvalue: 15" (Shutter muss ja auch auf 0% wirklich geschlossen sein) und "endvalue: 128"erstellen für den Dimmer.
Für den Strobe einen Slider mit den Werten "Channel: 5" aber mit "startvalue: 141" und "endvalue: 199".
Wenn du nun aber einen der Slider nutzt (z.B. den Dimmer), wird der andere Slider (hier dann der Strobe) in eine Endposition (hier ganz nach vorne) springen.... liegt halt daran, das die leider Strobe UND Dimmer auf einen DMX-Kanal gelegt haben und der eine Slider dann den Wert des anderen mit übernehmen mag, was er aber auf Grund seiner Attribute (Min / Max-Werte) nicht richtig kann.... Sowas stört mich aber persönlich nicht wirklich
Ist aber geschmacksache.
Ich persönlich achte beim Gerätekauf immer darauf, das ich für jede Funktion einen separaten Kanal habe, um solche Konflikte zu vermeiden.
Aber leider ist gerade bei den neueren Geräten irgendwie das DMX-Kanal-Sparfieber ausgebrochen... Bloß nicht einen zusätzlichen Kanal benötigen... man könnte es dann leichter und individueller steuern
