Bis jetzt hat das Gerät noch an jeder weißen CPU funktioniert.
Wenn das setzen mal nicht klappt, kann es folgende Ursachen haben:
- Kabelbruch zwischen den 5-poligen-DIN-Anschluss und der weißen CPU
- defekter RS232<>TTL-Konverter im Setzgerät
- defekter Eingang am Automaten (ggf. durch ein Kurzschluss des Datenports: die 20V oder 40V sind in den Daten Ein- oder Ausgang geflossen)
- Batterie im Sertzgerät zu schwach (Display und Arduino brauchen min. um die 3,8V, zum Setzen muss der 9V-Block mindestens noch 7,5V haben)
- Automat zu lange an oder im falschen Modus
Beiträge von Riiko
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ist erstmal reserviert!
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und meiner hat auch noch 4 Jahre Laufzeit, an statt wie der andere 2

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Servus! Habe leider von dir noch keine PN bekomen :hands
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Der DMV300 und der unverschlüsselte EBA410 werden da funktionieren, jedoch leider NUR im DM-Programm.
Wenn im AKZein Euro-Programm drinn ist, gibt es entweder Fehler oder ein Alarm. -
Servus!
Versuche mal den Code: 01259751 -
und hier noch die letzten Fotos.
Wenn Detail-Fotos gewünscht werden, einfach melden!

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und hier ein paar Bilder vom Innerern des Gerätes. KEINE Schimmelbude!
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Ich gebe meinen Merkur Ergoline ab.
2 Spielepakete sind dabei. Das Spielpaket M4 und M88 mit 172-Spiele.
Verbaut ist auch ein MD100 Dispenser, mit dem Softwarestand 1.72 und somit sind auch die neuen 20€-Scheine kein Problem.Touch, Münzprüfer
und restliche Hardware funktionieren ohne Probleme. Preislich möchte ich hier 800€ haben.
Standort ist 44879 in Bochum Oberdahlhausen.
KEIN Versand oder Spedition!Hier noch ein paar Bilder und wenn Fragen offen sind, immer her damit! Nur fragenden Menschen kann geholfen werden.
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Alle Mirkoschalter am Münzturm, am Einwurf und alle Lichtschranken im Münzverteiler prüfen.
Einer von denen ist vermutlich grad "dauernetätigt" und löst damit den Alarm aus, so dass der Automat danach wieder einen Reset macht. -
nun, es gibt Knopfzellen ohne Lötfahnen, dann braucht man Batteriehalter.
z.B. so einen Batteriehalter: https://www.reichelt.de/knopfzellenhal…tct=pos_5&nbc=1Und es gibt Knopfzellen mit Lötfahnen, die vom Werk aus angeschweißt wurden.
Hier mal ein Beislpiel: https://www.reichelt.de/lithium-knopfz…ANGUAGE=de&&r=1 -
Keine Knopfzelle ohne Lötfahnen verwenden und BITTE NICHT auf Knopfzellen löten!
Das Material ist nicht lötbar! Dazu kommt, dass die Hitze des Lötkolben die Batterie kocht und zerstören kann/wird!!! -
neee, an die Batterien kann man nichts anlöten. Die Fahnen, die drann sind, werden im Werk mittels Punktschweißen drauf geheftet!
Die eigentlichen Batteriekontakte sind im [definition=9]TK[/definition] gaaaanz klein an der Stirnseite, wo die Lötfahnen der Batterie angelötet wurden.
Im Bild hier mit den Pfeilen markiert. (Der [definition=9]TK[/definition] hier ist leider defekt und ohne Hut, da ich den restlos entfernt hatte. Dieser [definition=9]TK [/definition] hier dient leider nur noch als Anschauungsmaterial.)
20230103202328.jpgMein voriger Beitrag mit dem Beinchen bezog sich auf ein abgebrochenes Beinchen vom Eprom selbst.
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Dann besser erstmal zu Seite legen

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Nun als erstes würde ich sowieso einen passenden IC-Sockel in die Platine einlöten, dass man den [definition=9]TK
[/definition] bequem stecken kann.
Ist leichter dann, wenn man daran wieder was machen muss.Das Beinchen kann man leicht reparieren:
Zuerst das Beinchen VORSICHTIG freilegen. Das Bild ist leider unscharf geworden, sorry.
20230102205331.jpgDanach einen Drähtchen anlöten. Starre Litze, keine flexible(feinadrig) Litze!
20230102205513.jpgZum Schluss noch passen abschneiden und fertig!
20230102205552.jpg -
Die eigentlichen Kontakte sind vor Kopf und da ist die Batterie angelötet worden.
Man sieht noch beim abgerissenen Beinchen den flachen Stumpf. Den musst du nur weiter vom Hut frei legen und dann kann man ein beinchen anlöten.Hier auf dem Bild, aus der Anleitung von mir, sieht man den [definition=9]TK
[/definition], wie der aussieht, wenn man den richtig frei legt: TK/03-Batteriekontakte.jpg">
Eine kleine "Kneifzange" oder Mini-Saitenschneider können da hilfreicher als ein Dremel oder ähnliches sein.
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Ok, der erste ist zu tief gefräst.
Der auf dem mittleren Bild ist noch ok. Das abgebrochene Beinchen wäre noch rettbar, da die "breite Fahne" noch vorhanden ist.
Da kann man die freilegen, vorsichtig, und dann ein kleinen Draht als "IC-Bein-Prothese" anlöten.Hier mal ren geschaut? Da kann man sehen, wie der "Hut" mit der Batterie (und dem nicht frei gelegten Quarz) aufgebaut ist.
https://www.automatenfreunde.de/index.php?page…d&threadID=2642 -
Ich habe den "kleinen Bruder" von dem Automaten, den mit 5 Getränkefächern. Leider ein ganz anderer Trum drin.
Aber die Anleitung von deinem Turm konnte ich finden!
Der Trum scheit ein Euro-Programm zu haben, ich hoffe, dass die Dip-Schalter entsprechend gestellt sind (in der Anleitung genau beschrieben).
Ich hoffe, die bringt dich etwas weiter. An meinem Turm ist jedoch ein Display in der Nähe der Tasten, was ich hier jetzt nicht sehe.
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Mit einen Bild könnte man sehen, ob die wirklich im Eimer sind.

Ich stecke die beim fräesen immer in einen alten und losen Sockel um die Beinchen des [definition=9]TK[/definition] zu schützen.
Alternativ kann man auch so eine Anti-Statik-Schaummatte oder ähnliches nutzen.
Bitte KEIN Styropor verwenden, da die Statische Aufladung pures Gift für elektronische Bauteile sind! -
"AZ-LS nicht erlaubt" ist SEHR gerne die "Wippe", hinter dem Münzauswurf IM Turm.
Schalte das Gerät aus und nimm den Prüfer und die Röhren ab. Nimm den ganzen Turm dann aus dem Gerät raus (Stecker muss natürlich abgezogen werden) und drehe den Turm mal auf den Kopf.
Schüttel etwas und ich bin mir ziemlich sicher, dass dann da eine verklemmte Münze oder Fremdkörper rauspurzelt.