Ok, dann versuche ich es mal... Was du genau mit "Technikklasse" meinst, weiss ich jetzt nicht wirklich, aber ich glaube ich weiß, was du meinst 
Ich lasse jetzt mal die elektromechanischen Gerät aussen vor.
Die haben keine Laufzeit und laufen - so fern die keinen kaputten Kontakt, Leiter, Transistor haben - bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag. 
Diese Geräte haben allerdings selten sowas wie Sonderspiele oder Risiko.
Bei ADP sind die Geräte mit der "weißen CPU" auch noch frei von Laufzeiten, diese laufen nie ab.
Ab und zu brauchen die eventuell alle 15 Jahre mal eine neue Batterie und eine Initalisierung, die man noch selber machen kann.
Bei den meisten [definition=8]SuS[/definition]-Modulen ist es zumindes mit dem Batteriewechsel beim ersten Mal etwas komplizierter, da der [definition=9]TK[/definition] gefräst werden muss.
Auch lassen sich nicht alle mit dem brücken 2 bestimmter Pins initalisieren und brauchen den Profitester (blaue Servicetastaur von ADP). Ablaufen tun [definition=8]SuS[/definition]-Geräte auch nie.
Spätestens ab den Datenbankkisten ist leider schluss mit "einfach". Wenn die DB schon geöffnet und entschärft wurde, ist ein Batteriewechsel noch selbst machbar (Stichwort Stützspannung).
Leider laufen diese Geräte irgendwann mal ab und da ist dann ein kleiner Eingriff nötig, wo die Uhr in der DB zurückgesetzt wird.
Ab den DB-Kisten mit der Zulassungsnummer ab 20000000 ist die Verlängerung mittels Code möglich (Codes kostenlos hier - Generatoren sollten auch kostenlos vorhanden sein)!
Der Batteriewechsel wird allerdings bei den DBs mit neuem Layout deutlich schwieriger und da hören auch leider meine Erfahrungswerte auf... 
Bei NSM ist es ähnlich. Geräte vor der STe95x war meist ein ER1400 Speicher vorhanden, der ohne Batterie arbeitete. Kein Ablauf!
Die STe95-I und viele STe95-II Geräte waren mit einem [definition=9]TK[/definition] bestückt und ein Ablaufdatum existierte hier auch nur auf dem Papier.
Die STs95-III Geräte waren genauso, allerdings kam hier dann die "Zwangsauslesung" dazu.
Die St25.x Geräte haben ein Spielmodul mit einem [definition=9]TK[/definition] darauf. Diese haben auch spätestens ab der St25.2 eine elektronische Zulassung und beim erreichen dieser muss das Modul (interne Uhr und RAM-Daten) wieder zurückgestellt werden.
NSM ist "nicht meine Baustelle", darum kann ich jetzt auch leider nicht sagen, was dazu nötig ist. 
Bei BallyWulff waren die 8085er Geräte mit einer Batterie für die Statistikdaten ausgerüstet. War die leer, konnte man nach dem Batterietausch den Automaten mit dem internen Service-Tastern wieder initalisieren.
Die Technik2000-Geräte haben auch eine noch selbst wechselbare Batterie. NAch einem Batteriewechsel kam die Meldung "RAM INHALT GELÖSCHT! STANDARTWERTE WURDEN GESETZT!" oder so ähnlich und der Automat lief (mit fascher Uhrzeit und Datum) weiter.
Mit den frühen Eurotec-Modulen kam dann die elektronische Zulassung und die Laufzeit ins Spiel, so das der Automat stehen bleiben kann. Allerdings konnten sich da auch noch die meisten Module nach einem Batteriewechsel wieder selbst initalisieren, wie die Technik2000 Geräte.
Die neueren Eurotec-Module bleiben nach einer leeren Batterie stehen (NVRAM INIT?) und dann müssen die RAM-Daten erst neu eingespielt werden, wo speziele Hardware (DBV) und der passende Datensatz zum Gerät gebraucht wird. Nach der Laufzeit fallen die Eurotec-Module in eine Art Hobbymodus ("Ist die Aufstelldauer abgelaufen?"-Schriftzug). Die Laufzeit kann auch nur mit einem DBV und dem passenden Datensatz zurückgesetzt werden.
Die letzten Eurotec-Geräte konnte man noch mit einem Code bis ins Jahr 2089 freischalten. Und ab hier hören dann auch meine Erfahrungswerte wieder auf.
Was bei den anderen Herstellern war, kann ich dir leider nicht sagen, da ich bis jetzt nur Geräte dieser 3 Hersteller hatte 
Ich hoffe, ich konnte dir etwas weiter helfen;hands