Spielverhalten Situationsabhängig

  • Moin zusammen, ich habe eine Allgemeine Frage zu unseren Spielautomaten.
    Das Gewinnverhalten richtet sich in erster Linie ja nach dem Glücksspielgesetz. Er muss wenigstens 60% von dem was rein kommt im Schnitt wieder raus geben und so weiter.
    Wie siehts sonst aus? Wenn ich zb die Tür öffne um aus der Kasse Geld zu entnehmen, weil der Automat dann noch was ich eben rein geworfen habe und dass er damit auch bald "mal was schmeißen muss"? Und wie ist es, wenn ich den Automat Aus - und wieder Anschalte. Ich habe das gestern gemacht weil der Münzakzeptor - warum auch immer - das Licht aus hatte und ales durch geworfen hat. Ich tippe darauf, dass ich die Spielpause nicht gesehen habe. Ein Kollege meinte, der Automat würde damit quasi neu gestartet im Spielverhalten....
    Wie sind da eure Erfahrungen zum Gewinn- und Spielverhalten?

    Grüße, euer Dettener

    Automaten:
    Merkur Rondo + Taiko Pub7
    Bally Wulff Slant Top
    Bally Wulff Piratengold
    Merkur Power Darts

  • Über diese mindestens 60% Ausschüttung begeisterte schon die Daddelfans vor 50 Jahren.. Gerade die technischen Raffinessen, die Ingineure in ihren Schöpfungen verewigten,
    lassen einfach nur staunen, wenn man sein Daddelkasten genauer kennenlernt..

    Die Füllstände der Röhren zu ändern oder Ein und Auschalten / Türkontakt bedienen, beeinflusst meines Erachten die durchschnittliche Ausschüttung bei elektronischer Ansteuerung
    nicht.. Rein rechtlich betrachtet sollen die Automaten nicht kalkulierbar sein.. Das gleiche wurde im Laufe der Zeit mittels technischen Fortschritt auch gegenüber des Aufstellers
    durchgesetzt.. Waren ja nicht alle ehrlich ^^

    Von "Null" an wieder von vorne an zu fangen (Werkszustand), müssen Automaten "initiallisiert" werden. Anbei werden mutierende Daten (Datums der Variablen) im Rambereich
    des Arbeitspeicher gelöscht oder mit "Startcodes" beschrieben.. Das Gefummel mit den Münzen betrachte ich als "Geldzählersport" ;}

    Vorsicht !! Nicht einfach mal die Versorgungsspannung von Akkus / Batterien unterbrechen.. Je nach dem, welches Modell man vor der Nase hat, kann so was auch den Tot des Geräts
    bedeuten.. (Ich liebe die weiße CPU von ADP, die diesbezüglich sehr servicefreundlich ist.. Um so weniger mag ich die neue gelbe Datenbank oder "Ideal".)

    Meine Spielgesellen :

    Merkur = Medallie Herz As und Rondo

    Bally Wulff = Royal Casino und Gamestation Tropical II

    Bally Amatic = Multi Game - Pub - Wand

    Tools :

    Eprombrenner Batego II - BX 48

    Einmal editiert, zuletzt von Zwickel (20. März 2020 um 17:31)

  • Die Zeiten sind seid den 80ziger Jahren, wo die Automatenhersteller auf CPU-gesteuerten Geräten umgestiegen sind eigendlich vorbei.
    Hin und wieder gab es Bugs oder Fehlkonstruktion, die Beeinflussung der durchschnittlichen Ausschüttungsquote zu ließen..
    Doch kaum kam so was raus, schufen Hersteller "in aller Eile" Abhilfe..

    Ende der 80ziger tauchte ein Kalkulationsprogramm (für PC-XT-8086) auf, mit denen man herausfinden konnte, wie viel Spiele es noch dauert,
    bis die nächste dicke Serie kommt..
    Auf Grund dessen gab es in Spielhallen "Walkmann-Verbot", weil es genau so eine umgebaute Funke sein könnte, um das aktuelle Walzenbild
    an sein Komplizen zu übermitteln, der dann im Auto um die Ecke etc. das im "Schlepptop" eingab.
    Das Programm berechnete, im welchen Spielblock und dessen Spielzählstand sich der Automat befand.
    Betroffen waren Disc 1 (Urdisc),Wenus Multi und Disco Disc..

    Das läutete bei Paule den Umstieg von der 8-Bit-CPU "8085" auf den 16-Bit-CPU "68000" ein.

    Ist also nicht alles Mythos, aber Geschichte..

    Meine Spielgesellen :

    Merkur = Medallie Herz As und Rondo

    Bally Wulff = Royal Casino und Gamestation Tropical II

    Bally Amatic = Multi Game - Pub - Wand

    Tools :

    Eprombrenner Batego II - BX 48

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