Hallo zusammen,
ich weiß noch die gute alte Zeiten, Als man alle Spiele im Regal stehen hatte oder schnell kurz zur Videothek gerannt ist und sich dort die neuesten Spiele geliehen hat. Heutzutage haben diese Hüllen nur noch Sammlerwert, die meisten downloaden die Spiele oder nutzen eine Spielsammlungsplattform wie Steam. Wie findet ihr dieses Steam? Was ist daran bitte so gut? Kann mir das einer erklären?
Schönes Wochenende
Spielesammlungen
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Ich bin zwar auch noch ein verfechter der "Spiele im Regal und in der Hand", aber leider ist das heute so zu sagen "normal", dass man nur noch eine Hülle mit einer Serien-Nummer kauft

Einen Vorteil sehe ich allerdings darin, dass man die Spiele auf allen Systemen gleichzeitig (teilweise auch mit den selben Spielständen) zu Verfügung hat.
Ich meine ich spiele auf dem Desktop, speichere ab, nächsten Tag bin ich am Laptop und kann genau da weitermachen, wo ich aufgehört habe.
Auch schön, dass die meisten Spiele automatisch immer Up2Date sind und wenn man mal die wegen neuaufsetzten des PCs neu installieren muss, fällt der Update-Marathon weg.
Ok, je nach Internet-Verbindung kann das auch schon mal ein paar Stunden Downloadzeit fordern
Ich nutze Steam, Origin, Battle-Net und uPlay... allerdings geht mir manchmal der Internetzwang schon etwas auf die Nerven. -
Ich bin noch so ein Hüllenkäufer
Aber ... ich habe z,B, BF1 für die PS4 bekommen und musste mit meinem 3000er DSL 8GB runterladen um es zu spielen ... und ja ich hatte eine Disc ... aber die bringt dir nichts mehr. ... das Dauert dann einige Tage ... hätte ich es online gekauft ... hätte ich mir die Versandzeit erspart.Früher wurde Software umfangreich getestet und funktionierend ausgeliefert. Das bezog sich auf die Technik und die Balance. Heute wird Bananensoftware verkauft, die reift beim Kunden ... - Dafür gab es damals lange Entwicklungszeiten
Die ganzen Onlineportale tragen unserem Lebenswandel Rechnung. Technik entwickelt sich rasend schnell. Niemand will mehr warten, jeder will sofort konsumieren. Der Druck & Wettbewerb ist mittlerweile so groß, dass fatale Produkte rausgehauen werden; kann man ja schnell Nachpatchen.
Letztlich kommt man um Steam & Co nicht herum, der Komfort siegt und die Masse bewegt den Markt dort hin.
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"Bananensoftware" trifft es wirklich! Vor allem im PC-Bereich ist das zum kotzen. Man kauft ein neues Spiel und schon am Release-Tag darf man meist irre große Updates herunterladen. Ich kann mich noch daran erinnern, dass es damals bei Spielen nur sehr selten Patches oder Updates gab.
Warum auch mehr, da die in der Regel auch fehlerfrei und gut liefen. Wenn mal ein Update raus kam, war auch dann meist ein zusätzlicher (und kostenloser!) Inhalt, Charaktere oder Karten oder was weiß ich noch dabei. Heute verlangen die ja auch (neben den irren Preisen) noch für jeden zusätzlichen Pups gutes Geld und nennt den Mist noch "exklusives DLC".Und ich habe mich damals aufgeregt, das "Black & White" 50DM (bzw. war schon mit 25€ ausgezeichnet) kosten solle.
Was ich dann noch richtig "geil" finde, ist wenn dann nach dem tollen Patch oder Update das ganze Spiel unspielbar oder die ganze Story verändert wird.
Ich bin ja froh, dass ich an meinem Automaten bis lang kein Updateterror mitmachen musste. -
Hey Leute,
ich bin da eher Zweigleisig. Habe gerne noch eine Spiel in der Hand, aber unter meinen Freunden ist halt Steam sehr beliebt und da bin ich dann auch dabei. Vor allem bei meiner Xbox freue ich mich immer bei einen neuen Spiel. Was Steam ausmacht für mich darüber hinaus ist die riesen Community ich denke das ist bei Steam beliebt und macht dem nutzen einen weiteren Vorsprung. Der Artikel beschreibt sehr gut die Auswirkungen von Steam in unserer Gamingwelt. Vor allem dem ist Steam meiner Meinung nach ohne wirkliche Konkurrenz auf dem Markt oder täusche ich mich da?
Grüße
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