Studie: Automatenspiel weniger suchtgefährdend als bislang angenommen.

  • Eine von den Professoren Franz W. Peren und Reiner Clement vom
    Forschungsinstitut für Glücksspiel und Wetten in Bonn vorgelegte Studie
    kommt zu dem Ergebnis, dass das gewerbliche Automatenspiel nach Lotto
    die am wenigsten problematische Spielform für die Allgemeinheit
    darstellt.


    Die
    Untersuchung wurde vor dem Hintergrund durchgeführt, dass Glückspiel
    dann problematisch wird, wenn in Not geratene Spieler aus den Töpfen der
    Allgemeinheit unterstützt werden müssen. Hier wurden bislang die
    Automaten in Spielotheken und Gaststätten als Hauptverursacher vermutet.


    Die jetzt
    vorgestellte Untersuchung widerlege dies eindeutig, betonen die
    Professoren. Staatliche Spielbanken seien mindestens dreimal, und
    Online-Geldspiele sogar neunmal so gefährlich. Der politische
    Handlungsbedarf liege damit woanders als bisher "verortet".

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/43011/20649…ntersuchung-mit

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