Beiträge von Realkojack

    Hach, ich verstehe Dich nur all zu gut. Was habe ich damals alles verballert.
    Ich war regelrecht ernüchtert, als ich die damals über alles geliebten Disc 1 und Super Multi II endlich zu Hause hängen hatte. Was für eine Enttäuschung! Es passierte ja sowas von gar nichts an den Dingern, so dass ich sie ganz schnell wieder verkauft hab. :(
    Ich meine, es sollte jeder so sparen, wie er es eben kann. Ob es die Magnum-Pulle Mariacron ist, wo ich Kupfermünzen reinwerfe, oder 10-20-50-Cent-Münzen. Ist doch ganz egal.
    Bei einem Geldspieler fängt man doch auch locker an, dass man erst die 10 Cent-Röhre voll sehen will. Dann die 1,-€-Röhre. Dann die 2,-€ Röhre. Schon hat man ein sehr stattliches 300-500€-Volumen zusammen, dass man nicht mehr schrumpfen sehen will! So muss man denken und voranschreiten. Ziel des Spiels ist es doch, dass die Röhren voll sind und die Kasse füllen! An dem Punkt angekommen wird es richtig geil. Dann fängt das richtige Sparen an! Mit einem fetten All-Time-Puffer in den Röhren! Ein richtig schönes Gefühl! :)

    Perfekt Wolfgang!
    Schon vom ersten Moment an, als ich meinen ersten Automaten besaß, wollte ich das "richtige" Feeling spüren. Wenn das Geld weg ist, ist es weg. Also muss man überlegen, wie man denn spielt, um auch lange etwas vom Einsatz zu haben.
    Später reichte mir das nicht mehr, ein [definition=2]Akzeptor">Akzeptor[/definition] (Geldscheinannahme) musste her. Auch das war irgendwann gefühlt nicht das, was ich wollte. Denn ein ausbezahlter Gewinn in 1-2€-Münzen, was soll man damit? Also kam die Lehrstunde mit den Löwen-Dispensern. Geil, aber nicht updatefähig für die moderne Zeit.
    Inzwischen darf ich zwei hammerscharfe Geldwechsler mein eigen nennen, die Münzen/Token in aktuelle Scheine und umgekehrt wechseln. Besser geht es nicht mehr, um ein realistisches Spielhallenfeeling zu schaffen. Aber egal wie, es gehört eine Portion Selbstdisziplin dazu, um eben das eingesetzte und "verlorene" Geld nicht mehr anzutasten. Wenn man etwas gewinnt, mache ich das genauso wie Du, ich gönne mir was schönes davon! :)
    SO! schafft man eine Art Spielhallenfeeling und eine lange Freude am Spiel. Ohne Geld ist das alles sinnlos und bodenlos langweilig.
    Ein mal pro Monat, öffne ich meine Kisten und leere die Überlaufkassen. Schütte die Münzen zurück in die Geldwechsler und gut ists. Zu viele Geldscheine entnehme ich natürlich regelmäßig aus Sicherheitsgründen und bringe sie zur Bank. Es ist nicht zu fassen, wie viel Geld man sparen kann, ohne es zu merken!!!
    Es erinnert mich an die frühen 90er in der Bundeswehrkaserne. Da hing ein Punkteautomat. Ich gewann etliche tausende Punkte, als ich mich mal mit nem Bierchen davorsetzte. Ja toll. Und nu? Ich brauchte gequälte Stunden, bis alles abgespielt war. Das war das erste und einzige mal, dass ich an einem Punktegerät "Herz As" oder so, gesessen habe. Boah, war das doof.

    Ich kann den Grundgedanken schon nachvollziehen. Es geht darum , die schönen Spiele zu spielen. ;hüpf
    Aber was verkehrt ist, ist, dass Du in eine Falle rennst. Was ist denn, wenn Du viele , ich nenne es mal PUNKTE gewinnst. Wenn Du die höchsten Gewinne einfährst? Was dann?
    Dann wirst Du eine bodenlose Langeweile feststellen. Mir ist das mit einem Automaten passiert, auf den ich mich wirklich sehr gefreut habe. Im ersten Testspiel ohne Geld habe ich sofort über 750€ auf der Uhr gehabt.
    Ja und nun? Es war schon alles erreicht, was man sich an der Kiste erträumen konnte. Danach kam nichts mehr, nur Langeweile...

    Bitte, denk mal darüber nach, was Du denn möchtest? Ein Geldspieler nimmt Geld und spuckt gelegentlich auch welches aus. Privat eine schöne Sparbüchse, mehr nicht.

    Es ist dir lästig, bei einem Geldspielautomaten Geld einzuwerfen?
    Bist Du sicher, dass Du hier richtig bist? ;)

    Der Begriff "Hobbymodus" ist außerdem in diesem Zusammenhang verkehrt. Du solltest vielleicht eher von "Freispiel" schreiben, das versteht man besser. :)

    Ja in diesem Fall muss man "mit Löschen" wählen. Damit werden die Statistikdaten im Automat gelöscht/zurückgesetzt.
    Das brauchst Du für die anschließende Neuaufstellung.

    Der Stecker macht das übrigens von alleine so. Es wird damit ein neuer Kassierzeitraum ermöglicht. Das Finanzamt muss ja regelmäßig informiert werden, wieviel Geld in die Kiste rein-und rausgewandert ist.

    Also im Moment sehe ich kein grundsätzliches Problem mit dem Kabel. Aber ich erinnere mich, dass es da irgendeine Schwierigkeit gibt....nicht alle diese Kabel funktionieren.
    Man merkt es, wenn sich nix tut. ;) ;frown
    Im optimalen Fall steckt man die Kabel ein, startet das Programm und es rennt los.

    Aber manchmal streiken sogar die Stecker. Da steckt man echt nicht drin.

    Hier findet man etwas mehr Details:
    http://www.baersch-online.de/pcadapter.htm

    Das kostenlose Programm dazu heißt GSP-PC.

    Fürs erste tuts aber auch ein Stecker, der das Auslesen simuliert. Findet man auf eBay für so um die 25€. Oder vielleicht hier mal unter "Gesuche" anfragen.

    Magst Du sagen, wo in NRW du wohnst? Vielleicht ist einer bei Dir in der Nähe mit Drucker oder Stecker und kann mal vorbeischauen (mit Maske natürlich ;) ).

    Huhu, wovor hast du denn Angst? ;}
    Oder fehlt Dir der Auslesestecker? Bei deinen Geräten könntest du doch mal einen gebrauchen oder nicht?

    Ja, vorher muss man einmal auslesen. Denk daran, die Kisten sind Geldquellen, wo der Staat gerne Kohle abgreifen möchte. Dafür ist das Ganze ja da, damit das Finanzamt regelmäßig Daten (und Geld) bekommt.
    Für uns nix schlimmes, nur eben etwas lästig. Oder auch mal interessant, wenn man einen Drucker hat.

    In der Regel ist es so: es ist wünschenswert, dass der Spielgast möglichst kleines Geld wieder herausbekommt, damit in der Kasse für den Aufsteller möglichst großes Geld landet.
    Ist einfach sinnvoller für die Abrechnung. Darum dreht sich das ganze Geldmanagement. Das gabs schon in den 70ern. Die Kisten nahmen z.B. irgendwann auch 2er und 5er an, spuckten aber im Normalfall nur 10Pf und 1,-DM-Stücke aus (Monarch).

    Hi, mit einer Neuaufstellung machst du nix verkehrt, da werden Statistikdaten gelöscht und Standardwerte wieder hergestellt.
    Das ist sprichwörtlich die Aufstellung eines Automaten an einem neuen Spielort.

    Ich sehe es aber eigentlich genauso wie welle2503 geschrieben hat.
    Automaten erkennen über Lichtschranken Füllstandänderungen. Manuelles heraus schütten der Münzen bringen die inneren Statistiken durcheinander und können das von dir beschriebene Verhalten durchaus für eine Zeitlang bewirken.
    Wir vergessen manchmal, dass ein solcher Automat nicht für Eingriffe und Werteverstellungen gemacht sind. Sie hängen irgendwo und werden bespielt. :)
    Am besten bedient man sich ausschließlich aus der Überlaufkasse und lässt den Automaten ansonsten in Ruhe. Das kommt dem normalen Spielbetrieb am nächsten.

    Hallo zusammen,
    natürlich möchte ich mich auch vorstellen.

    Mein Name ist Ralf. Ich lebe seit ca. 11 Jahren in Herne, bin aber gebürtiger Sauerländer.
    Einige werden mich unter meinem Nicknamen vom Goldserie-Forum kennen.
    Dort war ich viele Jahre zugegen, lange Jahre auch als Vereinsmitglied.
    Ich bin mit niemandem dort böse, hatte aber das Gefühl, dass es eine Art Generationenwechsel gegeben hat.
    Da passte ich gefühlt nicht mehr hin und brauchte mal eine Pause.
    Die Kollegen sind keinesfalls Gegner oder sowas, eine irre Leistung der dortigen User wurde für uns alle zusammengetragen.
    Ich bin natürlich nach wie vor an den Automaten interessiert und habe ja auch einige Geräte samt Zubehör.
    Wenn ich etwas sinnvolles beitragen kann, mache ich das gerne. Vielleicht stelle ich auch meine Automaten hier noch vor, mal schauen. ;}

    maurice (Solingen): nix für ungut, auch wenn es Unstimmigkeiten gab, Ich find dich nach wie vor prima und mag Dein Interesse an unserem gemeinsamen Hobby-Krams. ;frown

    Komische Antwort.
    Wirte-Auffüllung bedeutet, dass im Spielbetrieb der (Kneipen-)Wirt Kleingeld nachfüllen kann, obschon die Kiste abgeschlossen ist.
    Das soll dann natürlich später mit dem Aufsteller gegen gerechnet werden.
    Allerdings ist die Menge begrenzt, die der Wirt händisch auffüllen kann. Diese Grenze ist offenbar erreicht.
    Meiner Meinung nach reicht ein plumper Kassenausdruck mit Löschung der Daten aus, um hier eine Rücksetzung zu bewirken.
    Oder man setzt die Wirtebegrenzung höher, durch Einstellung des internen Menüs.