Beiträge von trianon_ösi

    Hallo trianon_ösi

    Mich hat die Grippe wiedermal drei Tege dahingerafft. Die Sicherungensautomaten habe ich jetzt hier liegen, brauche noch deine Adresse (per PN).

    Wie hast Du die Sicherungen geprüft? Keinen Durchgang ist klar, aber schaltet nie ab ist nicht einfach zu prüfen. Dafür müßtest Du den Sicherungsautomaten kontrolliert mit einem Strom belasten und in Mehreren Versuchen die Zeitdauer bis zum Auslösen messen. Und diesen Vorgang bei mehreren Strom-Größen wiederholen.

    Der Schalter ist nur für die Beleuchtung im Ruhezustand vom Automat zuständig. Gibt es noch in jeden Bastelladen als Druckschalter für Lampen, wird auch gern in Puppenstuben verwendet.

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    Naja, Grippe ist jetzt ziemlich heftig, auch bei uns hier. Ich hoffe es geht Dir wieder besser! Nachdem der Rotomat in den letzten Wochen einige kapitale Kurzschlüsse im Haus erzeugt hat (und keiner der Sicherungsautomaten ausgelöst hat) nehme ich mal an, das der zweite auch hinüber ist. Den "Lichtschalter" kenne ich. Den habe ich auch links oben. Deshalb denke ich ja das der Schalter den ich nun ersetzen möchte nicht original ist. Ich werd mal sehen wo ich sowas herbekomme. Mehr dann per PN. Vielen Dank!

    So etwas habe ich noch im Bestand am Lager, komme aber erst nach den Feiertagen dort hin.

    Dafür gibt es im Netz und dein Foren wie hier und in Goldserie Anleitungen und Hilfestellung. Ich habe für Laien einmal eine Skizze erstellt. Die Positionen und ensprechende Stellung der einzelnen Kontakte ist aus dem Nockenplan ersichtlich, den ich weiter oben schon angehängt habe. Die Zahlen am Verlauf ist die Position in Grad vom Stillstand der Nocken aus betrachtet.

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    Vielen vielen Dank! Deine Tipps haben mir sehr weitergeholfen. Ich habe den guten Rotomat nun auch tatsächlich wieder vollständig zum Leben erweckt. Es gab noch einige "kalte" Lötstellen an den Nockenkontakten, die haben mir einige graue Haare gebracht, aber egal - er läuft jetzt wieder wie er soll. Einen Vorteil haben solche Fehler ja. Ich kenne das Gerät jetzt ziemlich gut und weiß was er wann und warum tut, oder tun soll. Das finde ich schon sehr schön bei so einem coolen Automaten, wenn man den am Leben erhalten kann :)

    Damit ich die "Sanierung" komplett fertig machen kann würde ich dich ersuchen wegen 2 der Sicherungsautomaten nachzusehen. Einer schaltet nämlich NIE ab, der zweite ist dauerhaft unterbrochen. Außerdem hat mein Rotomat auf der linken Seite einen Druckschalter der das Gerät komplett Ein- oder Aus schaltet. Ich kann mir zwar nicht vorstellen das dieser Schalter original ist, aber vielleicht ja doch, oder du hast sowas zufällig auch im Bestand. Er ist ca. 25mm hoch, der Schaltstössel hat 6mm Durchmesser und das Gehäuse ist 30x20mm- Wie gesagt es eilt nicht, aber wenn Du mal dazu kommst in dein Lager zu fahren....

    Vielen Dank aus Wien und einen guten Jahresstart. Mein 2026 hat mit der erfolgreichen Reparatur ganz gut angefangen :)

    So etwas habe ich noch im Bestand am Lager, komme aber erst nach den Feiertagen dort hin.

    Dafür gibt es im Netz und dein Foren wie hier und in Goldserie Anleitungen und Hilfestellung. Ich habe für Laien einmal eine Skizze erstellt. Die Positionen und ensprechende Stellung der einzelnen Kontakte ist aus dem Nockenplan ersichtlich, den ich weiter oben schon angehängt habe. Die Zahlen am Verlauf ist die Position in Grad vom Stillstand der Nocken aus betrachtet.

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    Es hat zeit, wenn du daran denkst wäre es toll, ich würde dir so einen sicherungsautomaten gerne abnehmen. mit den nocken werde ich sowieso beschäftigt sein, aber ohne deine hilfe wäre ich sowieso schon längst ausgestiegen.... nochmals vielen dank!!!

    Der Motor treibt die Wellen der Walzen an, und über ein Zwischengetriebe auch die Wellen vom unteren und oberen Nockenprogramm, welche fest miteinander verbunden sind. Die Übersetzung vom Winkelgetriebe ist aber so langsam, dass man die Bewegung der Nocken kaum sieht. Vorsicht, wenn der Motor in die verkehrte Richtung gedreht wird (rückwärts), verbiegen die gewinkelten Abtastzungen der Kontakte.

    https://wiki.goldserie.de/images/3/35/Regent_100_Getriebezahnrad.jpg

    Die Seite Goldserie ist für Dich als Laie lesenswert. Dort gibt es viele Tipps und Hilfen besonder für diese alten Geräte, zu finden unter Goldserie-Wiki.

    Danke-mit alle deinen infos hattest du bisher recht! ich hab wohl den motor falsch rum bewegt. das hat die zunge von kontakt 26 so arg verbogen das es den kurzschluss gab. das hab ich jetzt behoben. jetzt hab ich "nur noch" 2 themen. A.) einer der beiden Sicherungsautomaten an der Rückwand hat den kurzschluss nicht überlebt. der muss überbrückt werden damit der trianon übrhaupt was macht. hast du einen tipp wo ich so einen automaten herbekomme? und das zweite ist die lebensaufgabe die nocken alle zu checken und einige davon neu einzustellen. offenbar hab ich nicht nur die kontaktzunge 26 verbogen. denn der automat läuft, aber im spiel passen einige abläufe nicht mehr.

    schön ist ja das ich den automaten und seine funktionsweise jetzt so richtig kennenlerne. aber ob ich das mit den nockeneinstellungen hinbekomme da bin ich mir nicht sicher. jedenfalls danke für alles bisherige!

    Danke für deine Tipps. Nachdem ein herumklopfen auf kontakt 22 dazu geführt hat das der trianon für einige stunden wieder funktioniert hat, dachte ich das der Kontakt -warum auch immer- hängen geblieben war. ich wollte nichts verbiegen oder neu einstellen weil ja an sich alles gelaufen ist. um die nockenprogramme neu einzustellen bin ich sicher zu viel laie. da war ich froh das mein klopfen geholfen hat. der netzfilter ist der silbene teil? den werd ich mal überbrücken. ich habe jetzt bemerkt das der kontakt der nocke 26 komplett verbogen ist. daran hatte ich nichts gemacht. aber es sieht so aus als wäre die abtastfahne (keine ahnung wie das ding korrekt heißt) also das teil das die nocke abtastet - das ist starkt nach außen gebogen, bzw. lag irgendwie viel zu hoch auf der nocke.

    Ich hab auch an dieser abtastung herumgefummelt und es scheint als wäre die jetzt wieder irgendwo eingerastet. jedenfalls ist sie von der höhe jetzt so wie die anderen nocken. vielleicht hatte sich da was ausgehängt?

    wenn diese nocke einen dauerkontakt schaltet? was hätte das für eine auswirkung? könnte das zu den problemen passen? ein händischer verdrehen der welle wo unten der kleine ventilator draufsitzt führt dazu das sich die walzen mit den symbolen bewegen- die welle für die nockenschaltwerke bewegt sich dabei nicht. weder die untere mit den kontakten 1 - 20 noch die obere mit den Kontakten 21 -26.

    Uff...wohl zu früh gefreut.... heute hat der gute Rotomat bei einem Spiel plötzlich begonnen nicht mehr auf zu hören die Walzen zu drehen. Motor ist ständig gelaufen hat Gewinne aufgezählt wo keine waren und die Taste mit dem Stoppen der ersten Walze hat funktioniert, aber nur für den neuerlichen ersten Walzenstart. Den Walzenstopp konnte ich nicht durchführen. Und dann..Bumm - Haussicherung raus, alles finster....sicherung rein, rotomat bleibt finster. ich glaube es ist doch sein ende gewesen.... :(


    UPDATE!!!! Die NOCKE 22!!!!!! Ich hatte den Trianon schon abgeschrieben und dann schreibst Du was von der Nocke 22...... Alle seltsamen Effekte seit gestern kamen durch die geschlossene Nocke 22! Hab jetzt mal darauf herumgeklopft und siehe da mein Trianon läuft wie am ersten Tag. Ich weiß garnicht wie ich mich da bedanken soll! GENIAL!!!! VIELEN VIELEN DANK und die besten Grüße aus Wien!

    Diese schöne alte Technik kann immer wiederhergestellt werden, und dass etwas leuchtet ist gut, dann lebt noch was.

    Gemeint ist der Rotomat Trianon aus 1973 (hier)?

    Dann wäre die erste Frage: "Dreht der Motor ständig ohne dass sich das Nockenprogramm dreht"?

    Oder steht der Motor still ?

    Weiterhin betrachte einmal Nocke 22, ob diese abgefallen (offen) ist. Dann Prüfe alle Münzkontakte, diese dürfen nicht betätigt sein. Auch die Steckverbindungen zu den Münzkontakten müßen in Ordnung.

    Vielen Dank für deinen Input. An sich liebe ich die elektromechanischen Dinge auch, weil man meistens erkennen kann wie was gesteuert wird und entsprechend kann man auch was reparieren. Aber der gute Trianon bringt mich an meine Grenzen ;( Ja, es ist der Rotomat den Du verlinkt hast.

    Die Münzkontakte sind frei und der Motor dreht jetzt mal nicht, aber alles leuchtet. Er nimmt auch keine Münzen und ein manuelles Betätigen der Kontakte beim Münzeinwurf bewirkt auch nichts. Wenn ich die Münzvorlage manuell am Zählwerk erhöhe tut sich auch nichts. Wenn ich jetzt aber an der Welle vom Nockenschaltwerk drehe komme ich an einen Punkt wo der Motor "anspringt" aber nur einen Ruck und dann tut er nicht weiter. Gestern ist es mir gelungen das er dann wirklich weitergelaufen ist und der Automat lief normal bis er einen Gewinn hatte. Dann stoppte der Motor und das wars. Das ging aber nur wenn was in der Münzvorlage war. Wenn diese auf Null war hab ich den Motor nicht zum anlaufen gebracht. Heute wie gesagt kommt nur ein kleiner Ruck und keine weitere Bewegung. Die Steckverbindungen zu den Münzkontakten sehen gut aus. Das mit der Nocke 22 werd ich mir gleich ansehen. Aber jetzt ist mit gerade noch ein sehr seltsamer Effekt aufgefallen....Wenn ich den Automaten offen habe verwende ich ja den "Servicestecker" damit alles läuft wenn er offen ist. Ich kann da den Automaten ein und ausschalten, es ändert sich nichts. Wenn ich jetzt aber den Servicestecker weg mache und den Rotomat schließe, zählt die Münzvorlage jedesmal wenn ich die Türe auf und wieder zu mache 10 Cent weg. Bitte halte mich nicht für verrückt, aber genau das passiert...

    Hallo zusammen!

    Ich hoffe stark auf eure Hilfe, immerhin geht es um meinen geliebten Rotomat Trianon, den ich jetzt seit fast 25 Jahren besitze und der mir immer Freude gemacht hat.... Er hat so seine bekannten Macken, die ich alle immer wieder beheben konnte (Läutet nicht oder falsch bei Gewinnen, verzählt sich beim Münzeinwurf, usw.) Heute aber hat er sich aber mitten im Spiel verabschiedet.... Ich hatte noch einen Gewinn (40 Cent, er ist auf Euro umgestellt...) er hat auch noch geklingelt und das war es dann auch. Kein Hochzählen des Gewinnes bei der Münzvorlage, alles leuchtet zwar, aber ich kann das Guthaben nicht weiter erhöhen, Neue Münzen fallen durch, auch das manuelle auslösen der Hebel bei den Münzprüfern führt nicht zu einer Erhöhung der Münzvorlage. Auszahlen geht auch nicht. Die Walzen lassen sich leicht bewegen, es dürfte also nichts klemmen. Wie gesagt leuchtet alles, aber es gibt keinerlei Bewegung mehr. Es sind auch keine auffälligen Gerüche da, womit ich mal einen durchgebrannten Motor ausschließe. Ich habe eine Glasrohrsicherung gefunden (auf dem "Türteil" unten in der Mitte). Die ist OK. Ich fürchte mein Trianon wird künftig nurmehr ein Schaustück sein...oder denkt Ihr es kann geholfen werden? Würde mich sehr freuen! Vielen Dank für euer Schwarmwissen!

    Hallo,
    die TU habe ich als Scan. Um sie Dir schicken zu können, brauche ich Deine Mailadresse per PN.
    Gruß
    Werner


    Hallo und liebe Grüße aus Wien.
    Ich habe auch einen Rotomat/Trianon der an sich läuft. Aber die kleinen Macken werden in letzter Zeit immer mehr. Er verzählt sich manchmal um 10 Cent (Ist schon auf Euro umgebaut) und manchmal läutet er nicht bei allen Gewinnen. Könntest Du mir auch diese Anleitung per Mail zukommen lassen? Wäre echt Dankbar!!! Beste Grüße und Danke vorab. Meine Mailadresse wäre netzwerk30@yahoo.de

    günther