Der braucht kein Image!
In manchen Foren werden auch Tastaturen verliehen.
Gruß
Werner
Beiträge von whoperp
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Auch das Resultat ist super!
Gruß
Werner -
Hallo,
prima, dass das Netzteilwieder läuft.
Wenn EC angezeigt wird, ist die Batterie dieses [definition=9]TK[/definition] noch nicht leer.
Am einfachsten geht das Initialisieren mit der Tastatur; vielleicht wohnt in Deiner Nähe jemand, der eine besitzt und mal vorbeikommt.
Ansonsten findest Du in den Foren diverse Anleitungen, wie man die Steuereinheit ohne Tastatur wieder zum Laufen bringen kann. Die Geräte der 95III-Technik sind da manchmal etwas widerspenstig.
Gruß
Werner -
Ja, bei Augsburg.
Gruß
Werner -
"Schaltplan im Zusammenhang mit dem Nockenprogramm richtig zu lesen und ggf. Fehler zu finden."
Das habe ich versucht, bei meiner Antwort zu berücksichtigen. Wenn Du sie liest, solltest Du Schalt- und Nockenplan vor Dir haben.
Was dann noch unklar sein sollte … einfach fragen.
Gruß
Werner -
Superidee!
Bin auf das Resultat gespannt!
Gruß
Werner -
Hallo, Dieter,
Hier wäre zu unterscheiden, ob es sich um einen Gewinn bei kariertem Feld handelt oder ob der Gewinn durch 3 gleiche Zahlenwerte zustande kommt.
Ich vermute, dass es an N14 liegt, die bei Gewinn durch kariertes Feld einerseits die Gongleitung ansteuert, danach durch den zweiten Kontakt den Gewinn von 2,-- registriert. Wenn meine Vermutung stimmt, müsste allerdings der Fehler auch bei "normalen" Serien, wenn ein Gewinn durch ein kariertes Feld erzeugt wird, auftreten.
Andererseits dürfte der Fehler nicht auftreten, wenn ein Gewinn durch 3 gleiche Zahlenwerte erzielt wird.
Schau Dir dazu den Schaltplan an (ganz rechts: Gewinnabtastung Pos. 10):
Bei kariertem Feld ist der Kontakt der 6 Ecknocke geschlossen, bei Superspielen ist auch P3 (ein Kontakt des Periodenrelais) geschlossen:
Jetzt kann der Strom weiter zu N14. Zunächst schließt Kontakt N14 rechts und gibt den Strom auf die Gongleitung frei. Danach 14 links für die Gewinnregistrierung.
Die zeitliche Abfolge kannst Du im Nockenprogramm nachvollziehen. Bei N14 ist das schraffierte Feld für den Gong, das schwarze für den Gewinn. Zeitgleich mit N14 rechts schließt N8 (auch schraffiert): Ein Blick in den Schaltplan zeigt Dir, dass N8 dem Strom für die Zeit des Gongs eine Art "Abkürzung" ermöglicht (Pos.8 ganz oben); dadurch werden die Stromimpulse der Impulsnocke überbrückt und der Gong schlägt nicht mehrmals im Takt der Impulsnocke.
Gruß
Werner -
Hallo, Dieter,
schön, dass Du wieder aktiv bist.
Ich such mir mal den Schaltplan vom ASTOR raus und schau nach, was es sein könnte.
Gruß
Werner -
Den Schaltplan der 95III-Versorgungseinheit habe ich. Wenn Du ihn haben willst, schick mir per PN Deine Emailadresse, dann schicke ich Dir einen Scan.
Gruß
Werner -
Hallo, Caprifischer,
kontrolliere die Sicherungen! Welche sind defekt?
Wenn es nur an den Elkos liegt, müsste die Versorgungseinheit schnell zu reparieren sein.
Gruß
Werner -
Auf dem Münzprüfer
ist ein Papieraufkleber: 189/010/00 und 480
Grundsätzlich: ist es ein mechanischer oder elektronischer? NRI oder WH?
Gruß
Werner -
Hallo,
wenn Du mir per PN Deine Emailadresse mitteilst, kann ich Dir einen Scan der Technischen Unterlagen des Gerätes schicken.
Gruß
Werner -
Hallo,
das Gerät läuft wahrscheinlich im HOBBYMODUS:
Soweit ich weiß, geht das Gerät in den HM, wenn 150DM/€ in die Kasse gefallen sind, springt dann nach 4 Wochen in den Normalbetrieb zurück.
Abhilfen:
Früh genug Geld aus den Röhren nehmen, damit nicht der o.g. Betrag in die Kasse fällt oder Gerät oft auslesen.
Zu dem Thema müssten auch in den Foren Beiträge zu finden sein.
Gruß
Werner -
Hallo, Frank,
toll, wie ausdauernd Du an die Sache herangehst!
Der GRAND HAND wird sicher bald wieder laufen.
Gruß
Werner -
Hallo,
die Münzeinheit ist durch einen Federverschluss arretiert. Diesen Verschluss zur Seite drücken, dann lässt sich die Münzeinheit herausziehen.
Wenn Du nun genau hinschaust, findest Du einen zweiten Federverschluss, nach dessen Entriegelung man die Münzeinheit nach rechts drehen kann, um auch an die hinteren Geldröhren zu kommen.
Jetzt zur Entnahme der Münzröhren. Die Röhren sind zu jeweils zwei Paaren zusammengefasst und in der rechteckigen Blechsäule eingeklickt. An der Säule befindet sich eine Art "Blechtaste", die Du eindrücken musst. Das Münzröhrenpaar wird dadurch oben entriegelt und lässt sich etwa 30° aus der Säule herausschwenken. Jetzt musst Du das Münzröhrenpaar unten herausheben, da es mit zwei hakenförmigen Kunststoffnasen in der Blechsäule eingehängt ist. Hier ist Vorsicht geboten, denn die Haken brechen gerne ab. Jetzt kannst Du das Röhrenpaar entnehmen und auskippen. Die Kabel sind im Normalfall so lang, dass sie nicht abgezogen werden müssen.
Achtung! Die Kabel und Stecker sind empfindlich. Besser ist es, sich einen genügenden Vorrat an Münzen anzuschaffen, denn bei häufiger Entnahme der Röhren riskiert man Kabelbrüche.
Gruß
Werner -
Und bei geöffnetem Gerät und GEZOGENEM SERVICESTECKER ?
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Macht er das bei geschlossenem und abgeschlossenem Gerät oder bei offenem?
Gruß
Werner -
Initialisiert?
Gruß
Werner -
Hallo,
das ist ein Unterhalter, der hat keine Auszahlung!
Gruß
Werner -
Hallo, Jojo,
wie heißt konkret das Gerät, um das es geht. "Technik 2000" ist ein technischer Standard, den viele Geräte haben.
Gruß
Werner