Beiträge von Zwickel

    Auf der linken Seite auf der Gehäusefront, wo die Lizenznummer zu sehen ist, ist doch nur eine Plakette oder ?.

    Um sicher zu gehen, würde ich das Gehäuse zerlegen, ob da Kabelage noch irgendwas dazwischen hat.
    Ich habe noch kein Trendy zerlegt, lediglich mal 4 PC-Boxen (Spirit 2.1.) bekommen und wollte die PC-Box für
    TFT-Touch umkrempeln.. Dachte auch an Umzug auf ein Consumer-Bord etc..

    Außer Zugewinn von Aha-Erlebnissen und "Bios-Backup" kam ich nicht weiter.. Der zweite Dongle ist auf dem
    PC-Mainbord und schaut ähnlich aus, wie eine Lithium Knopfzelle und kommt von der Firma Dallas Inc.
    Ohne dem, kommt das Bord nicht in den Puschen und die IGO-01 Soft fragt beim Setup auch danach ab..

    Nach den Frustrationen packte ich meine Spirit Vers.2.1 erst mal in den Keller.. (Zeitfraß lies grüßen) ;tölf

    Schön, das Du somit Edelschrott wieder zum Leben erweckt hast.

    Etwas Schluckauf bekomme ich jedoch beim Betriebsystem Win10.. Ständiges Verlangen nach Systemupdates etc.
    nerven doch bestimmt gewaltig.

    Wie hast Du das alles so gelöst und ein parr Fotos zu deiner neuen Mukke-Box würde ich gern auch mal sehen..

    Stell dein vollendetes Projekt doch einfach mal vor ;}

    Bislang weiß ich nur was von 2 Dongels, die im Trendy vertreten sind.
    Ein, der am PC selbst angeschlossen wird und ein, der auf dem Mainbord verbaut ist..

    Habe die PC-Box Spirit 2.1 mal an normaler PC-Hardware angeschlossen, funzte jedoch nicht, da das
    Betriebssystem wegen falscher Hardware (Touchsreen) streikte.. (Installationsprozess ging auch nicht.)
    Für "jugend forscht" ist der Toch wohl unverzichtbar.. PC-Monitor selbst, wurde nicht geprüft.

    Ein dritter Dongel-Geselle ist mir nicht bekannt.. Nix dazu im Gerät selber gefunden ? Wenn nein, vermute
    ich, das es Trendy anbei nur darum geht, das die Lizensnummer am Gerät und der PC-Box übereinstimmen ?

    Theoretisch hört sich das interessant an, jedoch in der Praxis sehr schwer, dies um zu setzen.

    Zunächst würde ich die Hardware des Maximo eindeutig identifizieren und nach passenden Treibern suchen,
    die für das "neue Betriebsystem" kompatibel sind..

    Das fängt bei schon beim Mainbord an, das es schwierig wird, passende Mainbordtreiber zu finden, weil die
    Automaten-Mainbords meistens deutliche Abweichungen gegenüber der Consumer-PC-Mainbords aufweisen.

    Beim Maximo ist die RTC auf dem USB-Dongle ausgelagert. Schlimmer noch, das sich nicht mit der Orginalsoft
    vom Maximo herum stricken lässt, da sie via TrueCrypt verschlüsselt ist.. Das Passwort zur Entschlüsselung
    könnte auf dem Bios des Mainbord oder weieres dazu auf dem USB-Dongle verbuddelt sein.

    Treibergewinnung aus der Maximo-Soft ist damit ausgeschlossen, weil es noch nicht gelungen ist, den Dongle
    "im Griff" zu bekommen..

    Um deinem Ziel näher zu kommen, würde ich versuchen, ein Windoof XP-Pro zu intallieren und dann würde
    das BS danach entsprechende Treiber haben wollen und jo, dann viel Glück, die passenden zu finden..

    Lässt sich der Automat dann wie ein PC bedienen, schauen, ob sich alternative Spielesoft überhaupt mit dem XP
    "verloben" lässt..

    Nun weiß ich jedoch nicht, wie es mit der Orginal Novoline-Soft ausschaut, ob sie sich Betriebsystemmäßig modifizieren
    lässt.

    Im schlechtesten Fall könntest Du Automaten-Mainbord gegen PC-Mainbord tauschen und aus dem Automat eine
    Jukebox z.B. mit Silver-Jukebox-Soft bepflastern..


    So einfach mal machen, ist bei solchen Automaten leider nicht.. ;}

    Das zweite Bild verrät mir leider, das die Batterie auf der PCI-Karte leer ist und damit Daten darin verloren sind.

    Der Hersteller bietet leider keinen Service dazu mehr an und der Automat lässt sich so nicht mehr wiederbeleben.
    Dieser Spielautomat lässt sich jedoch wunderbar zu einer Musikbox umbauen.. (Hat hier schon jemand gemacht).

    Naja, nach 10 Jahren ruhender ADP-Datenbank entpuppt sich die DB als Edelschrott..

    Riiko hat ja schon vor x Jahren (vor 2012) Tipps dazu gegeben, wie man damit umgehen kann und kann dies nur bestätigen.

    Mein Bypass-Gefummel an der ADP-Dose ist somit nicht überflüssig, gerade deswegen, weil die Spannung rapide abfällt,
    wenn die Lithiumzelle erschöpft ist.. Dann wäre das Leerpumpen bei den neuen Datenbanken ja auch überflüssig, wenn sie
    nicht fachmännisch geöffnet wird.. Logisch ? ;tea

    Und schaue doch noch mal auf die Leistungskurve und demnach macht das Messen schon Sinn..

    Für die Taschenwanze gibt es eine App Namens "Merkur Magie", die tröstet und den Automatenfreund nicht
    zum Studium der x386 und 68k - Maschinensprache zwingt, zumal Atmel-Controller dies auch noch erschweren.
    Schön, das ADP wenigstens da seine Automatenfreunde bedacht hat..

    Oh sorry ;tölf

    Ich hätte wohl eher nach Rubrik statt nach neuen Beiträgen klickern sollen.. Das "Bally" hatte ich völlig
    überlesen und meine Erfahrungen zur ADP-Datenbank gepostet.. Hatte wohl auch was gutes, das anhand
    meines Fotos adp-Automatenfreunde Ansätze zur Lösung bekommen haben..

    Schönes Daddel-Bastel-WE (Wetter läd ja dazu ein.) ;}

    Wenn die DB bereits "fachmännisch" geöffnet wurde, ist das kein Problem.. Um bessere (größere) Lötstellen auf der DB zu nutzen, kann man
    ja die Anschlüsse an den Siebkondendatoren verlöten.. Hüstel.. Die DB verzeiht anbei keine Fehler !

    Gut, das es hier Leute gibt, die mit der "Selbstmordlust" der DB bestens umgehen können und so mancher Datenbank Lebensverängerung
    einhauchen können. (besser machen lassen..)

    ;}

    Ähnliche Erfahrungen habe ich mit den Datenbanken der ersten Version auch gesammelt..

    Bei Erreichen von 2,8 Volt wird es Zeit, die Lithium-Batterien zu tauschen.. Da auf dem Wege des Strom
    von der Batterie zum Ram-Speicherbereich eine Schutzdiode / Transistor zwichen geschaltet ist, kommt
    noch weniger Spannung am Ram an. Mein digitaler Lügendetektor (Messgerät) zeigten schockierende
    2,1..2,4 Volt an..

    Der Rambereich braucht laut Datenblatt mindestens 2,0 Volt, um seinen Dateninhalt nicht zu verlieren..

    Standardmäßig muss ich alle 2..3 Jahre die Batterien wechseln, wenn die Datenbank außer Betrieb bleibt.

    Um die Lebenszeit zu verlängern habe ich bei meiner Rondo-Datenbank ein Direktanschluss an dem
    Rambereich gelegt.. Achtung ! Anbei muss eine Schutzdiode (N4001) zwischen Pluspol der Ersatzbatterie
    und der Stromversorgung des Rambereich verlötet werden, sonst Explosionsgefahr bei Lithiumzellen, da im
    Spiel-Betrieb auf Ram-Vcc 5 Volt anliegen..

    Mit einer 3,6 Volt-Batterie ist das Problem meines Erachten gut gelöst, zumal die Schutzdiode selber 0,7 Volt
    verbraucht. Somit liegen am Ram ca. 2,9 Volt an und klingt schon besser, wie 2,1..2,4 Volt beim Standard.

    Wie lange die Datenbank damit "unbehelligt" überleben kann, weiß ich noch nicht.. Messe alle 6 Monate
    durch, um einschätzen zu können, wie lange das gut gehen kann.

    Werden die Orginalzellen auf der Datenbank durch CR 2477 Lithiumzellen ersetzt, hat die Datenbank schon
    ca. 800 mAh an Leistung mehr auf der Brust und hält dann 3 bis zu 6 Jahre ohne Spielbetrieb..

    Jo, die Tolleranzen von DB zu DB sind nicht gleich und deswegen brauchen sie überwachende Betreuung ;}

    Guten Tag,
    ich bin ein wissenschaftlich technischer Forscher und recherchiere zur Zeit zum Thema Glückspielautomaten an Beispiel von verschiedenen Merkur Automaten.

    Hierzu habe ich einige tiefergehende technische Fragen zu den Automaten. ...

    Mit freundlichen Grüßen,
    Maxis

    Ausgerechnet Merkur Geräte und was hast Du denn für "tiefergehende" Fragen ?
    Welcher Merkur soll es denn sein, wo Du deine Forschungs-Safari durchziehen willst ?

    Ich kann mich auch irren.. Habe beim Royal Casino PIN geändert und danach CF Vergleich angestellt und
    darauf keine Änderungen gefunden.. Von daher bin ich ausgegangen, das die Pin auf Speicherbereiche
    des Bord abgelegt wird.. Nun so, wie das Image des 24c04 ausschaut, wird dort die Pin wohl nicht vertreten
    sein, da ich dort 4x in Folge ASCI Hexcodes vermisse.. (Hexcode 30 bis 39 (Asci-Ziffer 0-9))

    Lösungsweg sehe ich nur noch darin, das jemand den gleichen Automat hat, wo PIN bekannt ist und nach
    Änderungen die Speicherinhalte vergleicht, um so die richtigen Adressen zu lokalisieren.

    Daher das Bord so universell programmierbar ist, kann ich meine Kenntnisse im Bezug Royal Casino auf
    andere Automaten mit gleichem Bord nicht interpretieren.. Schaade.

    Nicht flüchtiger Speicher findet sich auf U1 (Bios, dort eher unwahrscheinlich) U5 Sicherheitschip mit 2kB
    EEprom (Wenn dort PIN abgelegt ist, verdammt schlecht..) und halt U7 (War wohl zu einfach gedacht..)
    Was U55 so alles intus hat, keine Ahnung.


    Es werden beim Pluto-Bord als PIN immer 4 Ziffern erwartet ?

    Als ersten Hackversuch würde ich mal die letzten 4 Ziffern der Zulassungsnummer oder die BW-Nummer
    an testen.. Villeicht Bingo, das der Vorbesitzer solch PIN-Eselsbrücken benutzte ?..

    Daher das Eprom falsch herum gesockelt wurde, gab es einen Kurzschluss zwichen Vcc und GND.

    Anbei sind mindestens Speicherzellen im Eprom drauf gegangen. Besser Ersatz-Eprom besorgen,
    statt es weiter mit dem beschädigtem zu versuchen.. Irreversible Dateninhalte wegen dem
    Kurzschluss können den Akzeptator nur weiter schädigen..

    Es ist dann meistens aus Epoxit-Gießharz wie z.B. auf der Platine der NSM-Steuiereinheit vertreten ist..
    Anbei kam ich nur mit "Zahnarzt-Spielchen" a la vorsichtig weg fräsen und Reste pulen weiter..

    Alles was dieses Gießharz aufweichen könnte, würde anbei die Platine selbst auch aufweichen, da beides
    aus Epoxit hergestellt ist. Feinbohrergeräusche und wiederlichen Staub lässt grüßen.. ;frown

    Der NiMH-Akku wird bei Spielbetrieb mit ca. 4,2 Volt aufgeladen und solange sie keine Säurekristalle schwitzt oder
    der Kondensator C53 keine dicken Backen macht, ist die "Akkupufferung" ok.. Mal das Gerät 3..5h eingeschaltet
    lassen und danach im ausgeschaltetem Zustand messen, wie die Spannung am Akku ist..

    Zur Pin könnte es sein, das sie auf dem IC U7 (gesockeltem Dil 8 Serialspeicher) abgelegt ist. Was steht auf diesem
    Chip genauer drauf ?