Beiträge von Zwickel

    Automatenliebhabergesetz (AlG)

    § 1 Automatenmanipullation
    ...

    § 2 Missachtung Wartung

    Wer wartungs- oder reperaturbedürftige münzbetriebene Automaten
    mutwillig oder ungerecht mit Eingriffen misshandelt, wird nicht unter
    2 Tage derbsten Kunstoffbrandgeruch oder Tokenbeschuss über
    1000 Token mit einer Frequenz von 10 Hz und mindestens 100 Cal.
    ( ca. halbe Schusskraft zugelassener Luftwummen, macht aua aber
    tötet nicht ).
    bestraft.

    § 3 transport und Lagerschäden

    ...

    Weiterspinnen gefällig ? ;}

    Deshalb hat auch meine erste Münzeinheit nicht funktioniert. Hätte der Ebay-Verkäufer ruhig mal vorher reinschauen können ;[

    Der andere Endstufentransistor ist übrigens auch geplatzt. Kennt jemand die komplette Bezeichnung des Bauteiles ?


    Der mit den 3 Füßen, wo der mittlere abgeschnitten ist = 14 N 05 L von Fairchild
    Der 10-Füßler = VND L08 BSP

    Der Trafoblock hat 3 Sekundärwicklungen.

    Erste Wicklung = Pin 1 = GND und Pin 2 = 6 V ( Nur zur Beleuchtung der Auszahlschale ).
    Zweite Wicklung = Pin 3 bis 6 = GND und Pin 7 bis 9 = 15 V und Pin 10 bis 13 = 30 V.
    Dritte Wicklung = Pin 14 bis 15 = GND und Pin 16 bis 17 = 12 V.

    Die 5 Volt werden aus 12 V gewonnen und die 40 aus 15 und 30.

    Möglich defekte Bauteile bei 5 V tippe ich auf IC 1 = 7805 oder/und T1 = Typ BDX 34

    Bei den 20 Volt sind viele Möglichkeiten offen..

    Ist es nicht so, das alle roten Dioden am Netzteil leuchten müssen ?

    Wenn ja, hege ich den Verdacht, das eine Sekundärwicklung im Trafoblock ( 20 V Wechselstrom )
    defekt ist. (Dem Foto nach)

    Kiste ausschalten und Sekundäranschlüsse des Trafos prüfen, ob Kurzschluss oder
    gar kein Durchgang mehr vorliegt.

    Edit..

    Habe gerade den Schaltplan vom Multi-Multi vor Augen, der ja baugleich ist..

    ...

    Normalerweise ist die Bedienung für Tipps dankbar, die dann die Geschenisse an
    den Techniker weiter reichen. Der Techniker hat Verbindung zum teschnichen Service
    des Automatenhersteller. Sobald die Technik beim Hersteller mehrfach die gleiche
    Meldung bekommen, machen sich Ingineure gleich ran, Manipullationswege dicht zu
    machen.

    Eürde gern per PN erfahren, um welches Gerät es sich handelt.
    Ich vermute Fadentrick bei ausgebautem Faden-Foul, was der Aufsteller dann auch selber
    schuld wäre..

    Hattte es gut gemeint..

    An die "Testsoft" Art hatte ich nicht gedacht...

    Damals war ich so sauer auf den Schaden und habe rund 15 Arcade-Platienen aufn Schrott
    geschmissen. Heute bin ich noch mehr damit bestraft, weil mir durch dieses Forum klar
    geworden ist, wie schnell ein AY-3-8910 (Sound-Controler) 2716 (2k-Eprom) neue Freunde
    finden kann.Bin darüber Selbstverärgert.

    Naja.. Arcade ade.. ;tölf

    Hmm, für alles gibt es eine Lösung ;tölf

    Aber klebe bitte die Fensterchien auf den Eproms zu, damit UV-Licht nicht nach und nach
    dessen Programme löschen.

    (Siehe Bild 5 rechte Seite..)

    Ich mache dies immer mit Tiffaniband (aus Kupfer) oder mit einem kleinen Stück Alufolie..
    Jeden Epromgefütterten Daddelkasten, der bei mir zu Besuch ist, brenne ich nochmal
    über, damit dies 10 Jahre so, wie gewohnt weiter geht..

    Habe es mal bei Arcadeplatienen verpennt und mir die Krätze geärgert, das sie nicht mehr
    liefen. Nach dem Auslesen bemerkte ich, das einige Bits und Bytes im Datengrab
    verschwunden sind.

    Ach soo..

    Dann hast Du wohl den Probespiel-Modus drauf gehabt ?

    Erkennbar daran, das das Gerät ohne Guthaben spielt, die Münzanzeige
    immer blinkt und bei Gewinn nach dem Spiel wieder erlischt.

    Das lässt sich mit der weißen Service-Tastatur auch ein und ausschalten.

    Egal ob mit Geldbeträgen oder um Punkte gespielt wird. In der
    Automatensoftware wird mit dem Einsatz gleichermaßen berechet.

    Geniale Fortentwicklungen haben sich bei den heutigen Daddelkisten mit
    variablen Einsätzen etabliert.

    Hmm.. Sone ähnlichen Zeilen habe ich hier schon mal vernommen, bevor ich meine
    DB vom Rondo zurück setzen musste. Das hatte mir kräftig Muffe eingebracht.

    Daher jedoch 10 Tage später die EZ ablief, hatte ich keine andere Wahl.
    Statt Hobbymodus nahm ich das Risiko auf, die DB zu resetten.
    Sicherheitshalber habe ich vor dem Eingriff eine E60 Datenlöschung gemacht,
    damit die Software anhand E60-Datums nicht darüber fallen könnte , das an der
    Uhr gedreht wurde. Paul hat ein hohes Sicherheitsbedürfnis und sone
    Prüfroutinen in der Soft kosten fast nichts..

    Wie im Russisch Roulette habe ich die DB wieder eingesetzt und meine Erwartung
    hat sich erfüllt, das Leben des Rondo zu verlängern. Glück gehabt ?

    Die DB`s weisen wenig Unterschiede auf. PCB-Serie = B1, C1 und D1, wie sie beim
    Rondo ist. Weiter lässt sich das Alter der DB nur annähernd ermitteln, da nur
    die Herstellungswoche der IC`s zu sichten sind. Demnach ist der jüngste Chip bei
    meiner Rondo.DB in der ersten Woche 2004 produziert worden.
    Da die EZ von 12-2008 bis 11-2012 lief, kann ich nicht ausschließen, das die DB
    von meinem Vorbesitzer mal getauscht wurde. Die DB hat ein Siegel von 2007.
    Kann mir auch nicht vorstellen, das Paul Bauteilvorat von 3 Jahren pflegt.

    Welche Unterschiede weisen die neuen, nicht mehr zurücksetzbaren DB`s zu den
    herkömmlichen auf ? Wäre schön, mal Bilder von beiden Seiten einer "unbestechlichen"
    DB zu sehen.

    Wie reagiert ne "unbestechliche" nach einem Eingriff.. ( Code in der Anzeige ) ?

    Wenn eine DB bereits ein EZ-Ende ( Anzeige = Abgelaufen ) erlebt hat und mann setzt
    sie danach erst zurück, um EZ wieder gültig werden zu lassen, geht das ?
    Wenn nein, welche Reaktion ?

    Wie sind da so Eure Erfahrungen ?

    So, nu weiß ich, warum der Rondo mich mit Groschen beglückte.

    Das hängt mit den Einstellungen des Maipullationsschutz zusammen.
    Im CC1-handbuch steht dazu, das bei auffälligen Einzahlverhalten der Manipullationsschutz funzt.

    Habe ja das erste Mal eine 50 Euronen Banknote angetestet und darauf hin wird ja ganz automatisch
    ein Teilbetrag nach dem ersten Spiel ausgezahlt.

    Scheinbar hat der Rondo schon ewig kein Fuffi zu sehen bekommen und dies als Manipullationsverdächtig
    eingestuft und somit erst die Groschenröhre leer gemacht. In dem CC1-Handbuch wird das auch so
    beschrieben, das erst in 10 Cent-Stücke ausgezahlt wird, bis keine mehr da sind.

    Dies soll somit den Gastwirt oder der Hallenaufsicht darauf aufnerksam machen, das irgendwas faul ist.

    Habe ich anbei ein Software-Bug entdeckt ?

    Ach ja, die Lebenszeitverlängerung hat gefunzt und ich darf nun bis 2023 am Rondo Spaß haben :-))

    Bei einer unmodifizierten DB ist die Blechschachtel selbst durch die Leitgummis
    an den Platienenecken mit GND, also auch mit der Batterieseite - verbunden.
    In der Theorie der Elektronik wird ja der Weg des Stroms von Plus nach GND
    berechnet und gehandhabt.
    Doch die Wissenschaft hat festgestellt, das die Neutronen zu dem positiven
    Teilchen wandern. Dies tut den Berechnungen rund um elektronischer
    Schaltkreise kein Abbruch, stellt jedoch die Frage für mich im Raum, das beim
    anfassen der Datenbank auf dem metallischen Bereich eine geringe
    Stromaufnahme vom menschlichem Körper ermöglicht.

    Des weiteren spielen Türöffnungen bei ausgeschaltetem Gerät den Batterien
    negativ mit, da durch das registrieren der Türöffnung weit mehr, wie 4 uA gebraucht
    werden. Villeicht weiß jemand, wieviel anbei genauer drauf gehen.

    Naja, jetzt ein wenig zu weit spünnisiert, aber der Einfachheit und Sicherheit
    gegen statische Aufladungen über die Blechschachtel entsorge ich diese
    Leitgummis nach vollbrachter Dosenöffnung.

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    Hmm, schön gemalte Zahlen.. Wenn der Künstler eine feinere Hand gehabt hätte und die Risikofelder
    nicht völlig verquert wie Risikoleiter zum Orginal vertauscht und 100 Sonderspiele weggelassen
    hätte, könnte mann darauf reinfallen.. Huch, die Sonnen sind ja auch blau, sie sehen so breit aus.
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