Beiträge von Zwickel

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    Hmmm ... Updatefunktion lässt sich nicht auf manuell stellen? Toll, dann kann M$ jeden Scheiss als Update tarnen und den PC noch weiter enteigenen! Yeah! Scheiss auf Selbstbestimmung! ;frown

    Was bin ich froh, das man NOCH selber wählen kann

    Yup, meine volle Zustimmung.. Das mit der "Selbstbestimmung" und M$ ist ja sone Sache und deswegen
    habe ich mich nach XP von M$ getrennt. Mit Linux habe ich nicht so ein Tamtam, ein System stabil und
    vertrauenswürdig zu halten.

    W-10 wird mit Sicherheit noch für Überraschungen sorgen, was Kinderkrankheiten angeht.

    Das muss ja ein schönes Treffen gewesen sein.

    Besonders beeindruckt hat mich der Venus Multi mit Kartenwender.
    Nicht nur der perfekte Sitz der Wender, sondern auch die Aufdrucke
    auf den Karten, sowie dessen Umgestaltung der Steuersoft betrachte
    ich als Meisterleistung.

    Klaro, das der Schöpfer dieser Hochzeit sich bestens mit Automaten
    auskennt..

    Alle Achtung, Hut ab ;}

    Naja, habe nach viel Wartung und gefrickel (war sehr spannend) Rondo lieb gewonnen,
    aber meine Hütte ist zu klein, für eine Privatspielo.
    Nun befasse ich mich mit einem Royal-Casino von Bally und dafür brauche ich Platz.

    Habe schon viele Automaten bei mir im Durchlauf gehabt und wenn ich einen neuen
    warten will, muss der Vorgänger halt als geheilt oder stabillisiert weiter gereicht werden.

    Also wenn in Hamburg jemand meinen Rondo haben will ? Fragen kostet nix und klar
    wie Klosbrühe, das ich dem Kunden auch eine Kurzeinführung darin geben kann, das
    der Rondo so schnell nicht reif für die Tonne wird..

    Ich finde es auch wiederlich, das Automatenfreunde sich soo viel Sorgen um die
    Lebenserhaltung von Spielautomaten machen müssen, in der diese Datenbanken
    verbaut sind.

    Viel Zeit habe ich daran verbraten, meinen Rondo weiter in Spielfreude zu schaffen.
    Doch dies ist zur Zeit wie hier schon erwähnt wurde, wohl nur bei den älteren
    Datenbanken möglich..

    Es wäre vom Hersteller doch eine coole Idee, für Gerätetypen, die garantiert
    abgelaufen sind, einen Austauschservice von DB`s für Privatkunden an zu bieten.
    Doch da sind die ganz streng und es scheint denen wurscht zu sein, das wir uns
    hier darüber die Krätze ärgern.

    Die meiste Energie bei den Datenbanken geht beim ausschalten des Automaten
    drauf, da sie nach dem ausschalten noch herunter fahren muss.
    Weiter sollte der Automat nicht im ausgeschalteten Zustand ständig geöffnet werden,
    da die CPU dann registriert, das eine Türöffnung getätigt wurde.
    Anbei fährt die DB voll auf Kosten der Batterien hoch, speichert die aktuelle Zeit
    der Türöffnung ab und fährt wieder runter.

    Die Bausteine, die ständig mit Strom versorgt werden müssen, brauchen nicht viel,
    aber 1120 mA sind z.B. sehr schnell weg, wenn man den Automat im ausgeschaltetem
    Zustand das Türschloss in geöffneter Stellung lässt. Nach 2-4 Tagen ist die DB dann
    tot.

    Das Problem habe ich gelöst, in dem ich das Kabel vom Türschloss durch einen
    An-Aus-Schalter ersetzt habe. Weiter nehme ich die DB raus, falls ich längere Zeit
    nicht am Rondo spielen möchte.

    Nun habe ich den Automaten endlich bekommen.

    Nun viel sauber machen und wieder in Spielbereitschaft bringen, weil die
    Batterie auf dem Pluto 6 - Bord leer gelutscht war..

    Und wie schaut die Pinbelegung vom Netzteil aus ?

    Würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann.

    Merkur Rondo mit offener Datenbank (Metallkasette in Ordnung) und kein Hobbymodus.
    Timer zurück gesetzt, nach 12 Jahren neue Rücksetzung erforderlich.
    Taiko-Pub Aktzeptator inklusive Update für neue 5 und 10 Euroscheine.
    Und zum guten Schluss: Bei Verkauf würde ich zuvor Batterien auswechseln und Timer
    erneut resetten.
    Was natürlich auch nicht fehlen darf, sind Handbuch, Zulassungswisch, Freischaltcode und
    E60 - Löschstecker.

    Was mag dies komplett wert sein ?

    Danke Wallace.

    Bei den [definition=3]MP[/definition]`s handelt es sich um [definition=3]MP[/definition]`s, die für den Teach-Mode freigeschaltet sind.
    Die Steuersoft ist vermutlich in dem Controller HD 6433297 fest einprogrammiert.
    Die Messwertdaten, die im Teach-Modus erstellt werden, werden meiner vermutung
    nach im seriellen EE-Prom 93 LC 76 abgelegt.

    Eventuell ließe sich mein Problem auch damit lösen, das ich von einem [definition=3]MP[/definition], was die
    Umprogrammierung angenommen hat, den 93 LC auslesen und auf andere übertragen.
    Die Toleranzen im analogen Bereich könnten mir anbei ein Strich durch die Idee
    machen..

    Ich probiere es einfach aus und mal sehen.. ;tea

    moin Automatenfreunde

    Habe hier ein 3,5" Münzprüfer SR 3, der eigenartige Ergebnisse nach der Programmierung liefert..

    Beschreibung:

    Dieser Münzprüfer ist unter anderem auch per Dipschalter programmierbar und wird oft in Dartgeräte
    und Musikboxen verbaut. Er hat 2 x 6 Eingangskanäle und 6 Ausgangskanäle.

    Nun habe ich den [definition=3]MP[/definition] folgend programmiert..

    1.

    50 CT auf Kanal 1 , 1 Eur auf Kanal 2 , 2 Eur auf Kanal 3. ( Programmierung erfolgreich und der [definition=3]MP[/definition] lief einwandfrei. )

    2. umprogrammiert..

    50 CT auf K 4 , 1 Eur auf K 2 und 2 Eur auf K 1. ( Nun will [definition=3]MP[/definition] keine 2 Euros mehr annehmen.)

    Habe ähnliche Probleme mit dieser Baureihe SR3-V1.07 schon mehrfach gehabt, und anbei die Dipschalter und grerinigten
    Optoteile gerüft und sind Ok.

    Weiter sind mir die SMD`s: Z22122 (14 Pins) und C102 (8 Pins). Beide sind von ST ein Rätsel. Habe keine Info`s dazu gefunden.

    Der SR3 kann auch über PC-Soft programmiert werden. Welche Soft ist dafür notwendig ?

    Hat jemand Erfahrungen damit und Lösungen ?

    Definitiv ist bei diesem Fehlercode ein Defekt der Münzlichtschranke..

    Das kann folgendes betreffen :

    1: Münzüberlauf - Lichtschranke, die registriert, das eine Münze in die Kasse wandert.
    2: Die Münzerkennung selbst, wo für jede Münzart eine LED und ein Fototransistor sich
    Zwecks Lichtschranke gegenüber stehen..

    Versuche es mal damit, das Du den Venus - Multi zunächst ein Reset machst..

    Dazu reicht ein 20 - poliger Stecker, Pin 1,7,14 gebrückt und löschst damit die aktuellen
    Automaten-Zustandsdaten.

    Gerät aus, Stecker auf "Servicetastatur" an der Steuereinheit oder unten an der
    Digitalanzeige stecken. Dann Gerät einschalten. Wenn sich dann die Walzen drehen,
    stehenbleiben und nur ein tiefer Doppelton (Tut-tut) zu hören ist, war der Reset erfolgreich.
    Dann Gerät wieder aus, Resetstecker entfernen und Gerät wieder einschalten.

    Falls der gleiche Fehler wieder auftritt, muss alles noch mal auf Steckverbindung und die
    Funktion der Münzerkennung geprüft werden, da entweder eine Lichtschranke auf
    "Münze ist da = Dunkel" defekt ist (noch nicht sauber ?)

    Die Erkennung und Überlauf ist alles zwischen dem Münzprüfer und den Röhrenblock
    verbaut..

    Ist der Automat nach dem Reset spielbereit ist, jede Münzart Einwurf und Auswurf testen..

    Ich würde den Münzturm zerlegen, bis Du an die Münzeingangskontakte kommst,
    sowie die Auszahllichtschranken reinigen kannst.

    Du lernst nicht nur den Aufbau und die Funktionen des Münzturm kennen. Er ist nicht
    so geheimnisvoll, wie aus einem Profitec - Automaten.

    Weiter ist der Münzturm relativ leicht zu repaieren und kann gut manipulliert werden, falls
    es an DM-Stücke harpert..

    Mir ist ein Royal Casino von Bally Wulf angeboten worden.

    Das Gerät hat bereits 2 Jahre Zulassungsverlängerung bekommen, läuft bald ab.

    Was meint Ihr, was er für den weiteren Privatgebrauch wert ist und wie sieht das mit
    Zulassungs-Codes bei diesem Automat aus ?

    Na da würden sich die Chinesen wohl die Zähne ausbeißen, eine 1:1 - Copy zu schaffen.

    Die Datenbank ist nicht nur raffiniert geschützt (Saveguard).

    Das IC AT 90 S 1200 ist ein Mikrocontroller, der den Rest des Sicherheitskonzept erfüllt, lässt
    sich nicht so ohne weiteres ersetzen oder emulieren. Darin könnte auch das tiefste Geheimnis
    vergraben sein, das der Automat seine Ausschüttungsquote einhält. (1k internes Flash-Rom)

    Rein Theoretisch müsste dieser Controller entkernt werden und mittels Beschau der internen
    Speicherzellen rekonstruiert werden. Doch dazu bedarf es einer Maschine, die über
    25.000 Euro kostet und ich glaube nicht, das Automatenfreunde dazu bereit wären, für eine
    Sicherheitskopie mal locker 300 bis 400 Euro aus zu geben. (An den Zeitaufwand gar nicht zu
    denken, das Geheimnis des AT.. zu lüften.)

    Aus der Traum ;teu

    Nein, kein Einschreiben mit Rückschein! Das ist unsinnig und teuer.
    Teuer, weil es mehr kostet als einfaches Einwurfeinschreiben.
    Unsinnig, weil man beim Einschreiben mit Rückschein die Annahme beliebig oft verweigern kann (der Postbote klingelt an der Tür und will eine Unterschrift zur Quittung) oder bei Abwesenheit selbige als unzustellbar behandelt wird. Beim Einwurfeinschreiben dokumentiert er rechtssicher den Einwurf in den Briefkasten des Empfängers - die Sendung gilt als zugestellt!

    Wenn Du betrogen wirst und willst dem Betrüger mittels rechtlicher Mittel an die Wäsche,
    wirst Du auch Nachweise dafür aufbringen müssen, sonst sagt die Staatanwaltschaft gleich
    Ermittlungen und Strafverfolgung ist nix..

    Das erste Einschreiben muss als empfangen oder nicht zustellbar bestätigt werden und genau so
    das starten des Mahnverfahren.

    Dein letzter Satz ist nicht ganz richtig, weil Du bei einer Anzeige nur vorlegen kannst, das Du was
    abgeschickt hast oder Dir etwas zurück gesendet wurde..

    Rechtsichere Zustellung ist letztendlich sowiso nur die Postzustellung (gelber Brief - richtig teuer )
    oder persönlich den Empfang durch Unterschrift auf ein Duplikat bestätigen zu lassen..

    Die etwas günstigere Alternative ist halt Einschreiben mit Rückschein und dann normales Einschreiben.
    Die Kosten dafür kann man dem Betrüger aufbrummen.. (Bearbeitungsgebühr)

    tsts.. Kein Wunder, das Betrüger so leichtes Spiel haben ;[

    Du hast ihn doch das Teil geschickt..
    Dann müesstest Du doch auch die Adresse haben..
    Sende ihn doch per Einschreiben mit Rückschein die Aufforderung mit Fristsetzung ( 14 Tage ) zur Rückgabe
    Deines Eigentum (oder des Bekannten)..

    Entweder reagiert er oder nicht, dann Schadensersatzforderungsverfahren einleiten und / oder das Einschreiben
    kommt wegen Unerreichbarkeit zurück..

    Kommt Post 2 Mal zurück, macht es Sinn eine Anzeige wegen des Verdacht des Betrug zu machen.

    Spätestens dann tut sich was und führt zu Überlegung Dir dein Eigentum zurück zu geben.

    Feddisch

    Ja, das Auslesen meinte ich. ( Reine Vorsichtsmasnahme aus Unwissenheit..)
    Nach Beschreibung des Ausleseadapters werden die Buchführungsdaten gelöscht.
    Eine Neuaufstellung habe ich nicht gemacht. Mir ist es auch egal, ob im Ausdruck alles
    stimmt.
    Wichtig ist mir, das der Spielautomat sich so verhält wie zu seinen Zulassungszeiten.

    Mein Erstversuch und Erfahrung, einer DB neue Batterien zu verpassen und das Datum zurück zu setzen,
    habe ich bei einem Rondo gemacht.

    Allerdings bin ich davon ausgegangen, das Sicherheitsoptionen in der DB dazu führen könnte, das die
    Software in der DB in einer Endlosschleife oder ins Error enden könnte.

    Deswegen habe ich zu beginn die Buchführungsdaten gelöscht..

    Beim Batteriewechsel ist diese Prozedur nicht nötig, doch die Frage, ob die Löschung der
    Buchführungsdaten vor dem Zurücksetzen des Timers erforderlich ist, beantwortet sich hier nicht.

    Hat jemand deswegen schon negative Erfahrungen gemacht ?

    Den Preis von 20 bis 30 Euronen finde ich angemessen, zumal anbei nach genauen Regeln und
    filigranes Arbeiten erforderlich ist. Beim geringsten Fehler dankt die DB mit dem Tot der Software.