Beiträge von Zwickel

    Hallo.

    Habe eine Zentraleinheit, PC - 4 von Webak - Games und möchte sie ins Boot meines
    Musikbox - Projekt nehmen.

    Leider bin ich an Grenzen gestoßen und würde mich freuen, wenn mir jemand helfen kann.

    PC-4 Beschreibung :

    Schwarze Metallbox, beinhaltet ein Mini - ATX - Mainboard des Typ MB 850-R.
    Darunter ist eine Adapterplatine ( PCB-Nr.: L1085-06 ) verbaut, die für die Kommunikation
    zum [definition=3]MP[/definition], Spielgerätetasten usw. zuständig ist.

    Nun, Infos zum Mainbord habe ich schon sammeln können doch leider keinerlei Treiber..

    Kann mir jemand Infos (Manual) zu den Anschlüssen der Adapterplatiene geben ?

    Ok, war ein Missverständnis.

    Mit Deiner Fehlerbeschreibung gehe ich davon aus, das das Eprom mittlerweile
    flüchtig ist (vereinzelte Bits verloren gegangen).

    Wenn Du kannst, lese das Eprom aus und lese es zwecks Dateivergleich nochmal
    aus. Dies wäre der erste Schritt, um zu kontrollieren, ob das Eprom noch fit ist.

    Ansonsten hoffe ich, das Du ein Ersatzprogramm für den Atlantis an die Sonne
    bekommst. Ich hatte mal einen und kann leider nicht mehr mit der passenden
    Soft helfen.

    Wegen der Beleuchtung können auch teils die ILD - Optokoppler defekt sein.
    Alle gesockelten IC auf der Steuerplatiene mal raus und wieder rein, um Korrisionen
    zu beheben.

    Moin.

    Du hast ein Automat, der ein seltenes Risikospiel inne hat.

    Das Du von z.B. 3 Sonderspiele auf 6 und 12 Sonderspiele hoch drücken kannst, ist bei diesem
    Modell ganz normal. Soweit ich weiß, hat der Automat noch eine 6502 Cpu und ein EA-Ram
    auf der Controllerplatiene.

    Ich finde, das es einer der schönsten Helomat-Spielautomaten ist, die Helomat ca 1984 auf dem
    Markt gebracht hat.

    Wenn er richtig funzt, herzlichen Glückwunsch ;}

    Oki, das mag bei den neuen DB`s etwas anders sein..

    Meine Untersuchungen beziehen sich auf die Versionen z4520064 (ca.2002) und
    z4520068 (ca.2008).

    Zur z....64 ist noch der AT90S1200 und 4x K6T1008C2E (Ram) verbaut und stammt
    aus einer roten Kasette mit 15 Sekunden - Spiel..

    Bei dieser DB ist es möglich, sie länger am Leben zu erhalten, solange dessen Wartung
    fachmännich eingehalten wird.

    Zur z....68 ist der Atmega 48 PA und 1x CY 62157 ELL (Ram) verbaut und stammt
    aus einer gelben Kasette, die meiner Erkenntnis noch starke Bauschschmerzen
    bereitet, was deren Lebenserhaltung angeht.

    Die Bezeichnung "Saveguard" ist nur der Name des Sicherheitskonzept der DB und
    dessen Hersteller hatte mit der Bezeichnung Werbung bei den Aufstellern gemacht.

    Ich gehe davon aus, Das Du an einer Version geschnuppert hast, die zwischen den
    oben genannten Versionen auf dem Markt gekommen ist.

    ;}

    Mit meinem 10 Lebensjahr fuhr ich in einem Schullandheim.

    Dort stand ein Flipper,schmiss 50 Pfennige herein und konnte gerade auf Zehenspitzen
    die Kugel kullern sehen. Ich fand es sehr lustig, bis mich der Heimleiter erwischte und
    mir a la "Du bist dafür noch zu klein" eine ballerte.

    Mit 14 spielte ich dann in einem Imbiss an einem Spielautomat Namens Top 100 und gewann
    glatt eine 100ter Serie und damit war ich von diesen Dingern angetan. (Anfängerglück)

    Mit 15 lernte ich einen Automatenaufsteller kennen, bei dem ich erste Erfahrungen im
    Bezug Automatenresturation machen durfte. Viele Flippergummis mit ATA-Wasser wieder
    flott gemacht und was immer dazu gehörte, waren diese Testspielerein.

    Es machte nicht nur viel Fun, bekam dann nach einiger Zeit einen Merkur Capri geschenkt.
    Meine Mutti war ganz schön sauer, weil draußen das Automatenspiel erst ab 18 erlaubt ist.

    Mit viel Begeisterung zur Technik lernte ich das Innenleben kennen und bei diesen Merkur
    Geräten gab es noch Chancen, dem Glück noch etwas nach zu helfen. Diese Geräte waren
    auf Nockenwellen, Dioden und einen sogenannten Mischer aufgebaut.

    Von da an hatte ich bis heute immer eins bis drei Spielautomaten in meiner Wohnung..

    In den 80zigern wurde ich sogar süchtig und eiferte auch dahinter her, wie ich diese ersten
    Spielautomaten mit Risikoleiter dazu bekomme hoch zu drücken..

    Es war cool, wie ich den ersten Merkur-Komet und einen Rotamint hochdrücken konnte.
    Der Spaß hörte jedoch schnell damit auf, das ich nach 4 Hunterterserien und die
    Hosentaschen voller Heiermänner aus dem Laden flog.

    Nach einem halben Jahr ging meine Kometen-Plünderei zu Ende. Die Dinger wurden
    nachgerüstet. Später fand ich noch bei anderen Modellen Möglichkeit, dem Glück nach
    zu helfen (Rubin Komet, Disc 1, Elite-Disc).

    Nicht falsch zu verstehen, ich konnte diese Geräte nicht zur Ausschüttung zwingen, sondern
    hatte eher raus wie andere, das eine Ausschüttung bevorsteht. Anbohren etc. kam für mich
    nicht in Frage, zumal ich schon wusste, wie teuer sowas werden konnte.

    Merkur Top war dann mein letztes Modell, wo das funzte und 1986 war dann entgültig Schluss
    damit, diese Technik kalkulieren zu können.. (Nun ist ja alles verjährt..) :)

    Heute spiele ich anders. Ich schmeiße einen Festbetrag rein und versuche das beste daraus
    zu machen. Ereiche ich +100%, wird es Zeit auf zu hören.

    Zuhause lasse ich mich derzeit am Merkur Rondo und Medallie Herz As aus. Die alten Crown
    fand ich auch ganz gut ( Crown Jubilee, Cosar und Maxi )

    Hmm.. müsste mal nachdenken, welche Modelle mei mir schon im Betrieb inklusiver Untersuchung
    waren..

    Dein Action Star ist von der Münzverwaltung ähnlich wie der Royal Casino.

    Zunächst würde ich sicherstellen, das die Kabelverbindungen zum Münzturm,
    sowie die Kabel zu den Hoppern ok sind. Diese Flachbandkabel-Stecker
    schwächeln hin und wieder..

    Weiter ist eventuell eine Reinigung der Lichtschranken erforderlich.
    Die Hopper müsstest Du dazu öffnen, da mann mit Wattestäbchien
    nicht an alle rankommt wie z.B. die Münzerkennungswippe.

    Ich gehe mal davon aus, das Du Azkoyen-Hopper hast.

    Welchen Fehlercode ( 4-stelliger ) zeigt er den genauer an ?

    Super, diese DB lässt sich öffnen und weiter am Leben erhalten..

    Solange sie noch nicht geöffnet wurde und die Batterien erneuert sind, bitte
    den Automat nicht weiter an und aus schalten.

    Bei jedem Ausschalten geht viel Energie dafür drauf, das Innenleben der
    Datenbank herunter zu fahren.

    Am besten die DB heraus nehmen.

    Weiter nicht im ausgeschaltetem Zustand das Schloss der Automatentür
    auf auf stellen, da durch den Schlosskontakt der Datenbank eine
    Türöffnung mitgeteilt wird.
    Darauf fährt die Datenbank auf kosten der Batterie hoch, um in der
    Buchführung die Türöffnung zu registrieren.

    Leute, die aus egal was für Gründen die DB killen wollen, brauchen nur
    1 bis 2 Tage die Schlossstellung auf geöffnet lassen..

    Handelt es sich um diese Datenbanken, die in einer Metallkasette untergebracht sind,
    kannst Du das mit einer Sicherheitscopy vergessen. Die DB`s sind raffiniert geschützt
    und eher verreckt sie, statt ihr Programm raus zu rücken..

    Weiter ist in der DB ein anderer Chip verbaut.. Ist zwar auf 68k Basis, jedoch mit vielen
    Erweiterungen versehen.. Von daher kaum mit einem [definition=8]SuS[/definition]-Modul kompatibel.

    Vom [definition=8]SuS[/definition] zu [definition=8]SuS[/definition] könnte ich mir schon vorstellen, das es klappt.

    Nach Deiner Fehlerbeschreibung her vermute ich, das entweder eine Störung im 40 oder 20 Volt-Netz
    ist oder auf der Auszahlplatiene (im Röhrenblock - Rückseite) was nicht ok ist..

    Der Power für die Auszahlmagnete liegen an der roten Buchse (ST 5) auf Pin 1 der Auszahlplatiene.
    Hier sollte dauerhaft 20 Volt anliegen, die dann durch die Bauteile TY 1 bis TY 4 (mittlerer Pin) zum
    Auszahlmagnet durchgeschaltet werden.

    Ansonsten.. wenn man die Stecker zwei drei Male ab und wieder rein macht, kann eine eventuelle
    Stromunterbrechung wegen Korrision behoben werden.

    Deine Fotos bilden den eigentlichen Münzprüfer dar..

    Der müsste auf die neuen Münzen, egal ob 50 ct oder Unterlegscheibe etc. umgestellt werden.

    Weiter unten im Automat rechts neben den 5. Schacht findest Du den Münzspeicher, wo die
    Münzen aufrecht hochgestapelt werden.

    Soweit mir bekannt ist, laufen alle Schächte zum gleichen Preis. Deswegen waren bei Fluppensorten,
    die günstiger war das Restgeld mit in der Verpackung eingeschweißt.

    moin.

    Am Gewicht kannst Du kaum was ändern. Guter Stahl ist halt schwer.

    Was Du da hast, ist sehr robust und das Schubladenteil hat selbst nur die
    Sicherheit, das nicht 2 Schubladen gleichzeitig gezogen werden können.
    Die Leerstandsperre wird mit sogenannten Schachtgewichten umgesetzt.
    Wurde die letzte Schachtel gezogen, liegt das Gewicht drin und sperrt die
    entsprechende Schublade.

    Es gab mal Süßwarenverpackungen, die für diese Automaten gedacht sind
    und die Größe einer Fluppenschachtel haben.

    Der Münzprüfer vermute ich mit Ankerauslösung..
    Es sind die Münzprüfer, die mit 4 x 20 engliche Pence gefüttert werden können
    und sind u.a. deswegen schon lange vom Markt verschwunden.

    Der Anker ist auf einer Achse mit Schraube fixiert und wenn der Münzspeicher
    ausreichend gefüllt ist wie z.B. die Höhe von 4 x 1 Euro-Münzen, kann eine
    Schublade betätigt werden. Die Muskelkraft des Bedieners drücken die 4
    Münzen leicht nach oben der Anker drückt gegen ein Freigabeteil.
    (bolzen Wippe etc) u.s.w.

    Ideal ist es, Du holst mal den Münzprüfer und Schubladenteil heraus und
    lernst dadurch die Mechanik kennen. Recht raffiniert..

    Habe mal so ein Teil generalüberholt hab es in Einzelteile zerlegt, gereinigt
    und neu gefettet. Ging danach wie eine 1..

    Mit Ersatzteilen kann ich Dir nicht dienen. Der Fluppenautomat dürfte aus
    den 70 zigern stammen.

    Könntest Du bitte ein Bild des Gerät einfügen ?

    Bei Löwen Darts gibt es verschiedene Modelle von "SM" = erstes Modell bis "SM2000", wo ich
    beitragen könnte..

    Versuche das Baujahr zu ermitteln und wie sieht das Punktetableau oben aus (4 oder 8 Spieler)

    Ps. Zu den ungültigen Wurfabzügen liegt am ehesten an der Dartscheibe selbst (Dartspitzenreste
    entfernen, Gummimatte und Kontaktfolie säubern) und/oder der Infrarot/Ultraschallsensor muss
    kallibriert werden.