Hallo Niklas33,
also der R40 hat fast immer solche Schmauchspuren und ist lediglich für den Lastteil der Lampen zuständig.
Er wir im Betrieb sehr warm und daher kommen diese Stellen auf der Platine, sind aber ganz normal.
Also in der Anleitung:
https://www.geldspielfreunde.de/forum/index.ph…uwel#post260938
steht das man beim Kalibrieren zur Sicherheit auch die Überlauflichtschranke abdunkeln soll.
Dann soll nach dem Kalibrieren ein Ton erzeugt werden wie auf Seite 13 nachzulesen.
Ich denke solange die Kalibrierung nicht korrekt durchläuft wird wahrscheinlich auch der Münzsperrmagnet die Münzen verweigern bzw. nicht anziehen...
Viele Grüße
Frank
Beiträge von Frank.N
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Hallo Lothar,
wie rio schon sagte gibt es da keine Software Einstellung zu, das sind mechanische Prüfer.
Schau Dir die genau an, es gibt dort meistens einen Aufkleber drauf wo drauf steht wie man den auseinander klappt etc. zum Reinigen.
Die einzige Außnahme ist bei einigen Automaten die Begrenzung der Einwurfmenge auf 30DM, dann wird der Sperrmagnet betätigt und alle folgenden Münzen fallen durch bis der Betrag im Münzspeicher wieder unter 30 DM geht...
Dies hörst Du an dem lauten Klack z.B. beim Einschalten des Automaten. Das ist der Münzsperrmagnet der den Münzprüfergrundsätzlich freigibt.
Viele GrüßeFrank
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Hi Grenadier,
also den Post mit dem Bild wo oben nur als Text die Pins stehen habe ich nicht verstanden, aber nun gut...
Auf dem Bild siehst Du insgesamt 4 Verstärker die 2 Eingänge haben und einen Ausgang.
Die anderen beiden Pins sind die Spannungsversorgung mit V+ und GROUND.
Somit musst Du also um zu sehen ob Spannungsversorgung am IC anliegt an den beiden Pins messen.
Für die Funktion der einzelnen Verstärker müsstest Du Dir mehr Fachwissen aneignen.
Das kann man hier so kurz in einem Abriss nicht machen...
Wichtig ist es dann bei den PDFs auch mal nachzulesen was der Chip nun genau macht...
Zu dem Thema nicht funktionierende LEDs kann ich Dir leider so pauschal auch nichts sagen da ich den Fehler selber noch nicht hatte.
Wie gesagt ansonsten mal per PN vielleicht fraehnky fragen ob er noch einen Tip hat welches Bauteil betroffen sein könnte.
Vielleicht kennt er das Fehlerbild.
https://www.automatenfreunde.de/index.php?page=User&userID=16
Wäre schön wenn wir nachher alle erfahren könnten was der Fehler war.Viele Grüße
Frank -
Hallo Grenadier,
da an Pin 5 und an Pin4 vom Prinzip her ein Schalter ist bedeutet dies das dieser durchschaltet, also alles OK.
Wie ich bereits sagte: Suche Dir mal die PDFs dazu im Internet raus, dann verstehst Du das was ich da so von mir gebe...
Jedes IC hat eine eigene Funktion was es macht.
Mal schaltet es bestimmte Pins durch, manchmal schaltet es Pins invertiert durch, manche IC verstärken Signale etc.
Wichtig ist zu wissen welcher der Eingangspin ist und was der Ausgangspin dann machen soll und das siehst Du im Datasheet des jeweiligen ICs.
Genauso wie dort immer die grundsätzlichen Spannungsversorgungspins drin stehen wenn vorhanden.Viele Grüße
Frank
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Hallo Flying Clown,
also was ja nunmal eindeutig zu sein scheint ist das es mit der Türe zusammenhängt.
Ich würde also als Erstes tippen das die Kabel die zur Türe gehen durch ständiges Auf und Zu einen Schaden haben und vermutlich dann irgendwo beim Bewegen zusammen kommen...
Also den Kabelbaum zur Türe (besonders am Knickpunkt) im spannungslosen Zustand(!) überprüfen.
Viele Grüße
Frank -
Hallo Grenadier,
nö! Datasheet raussuchen und nachschauen!
Wo ist bei dem IC die Spannungsversorgung...
Viele GrüßeFrank
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Hi Grenadier,
sorry falsches IC.Die Schrift ist aber auch klein... ich meinte das IC daneben das ICA9, das mit den 6 Pins...
Übrigens siehst Du da auch schon an Deinem gemessenen IC das alles soweit wohl an dem IC korrekt zu sein scheint.
Das Symbol dort mit dem kleinen Kreis im IC heißt invertierend, also kommt was auf der einen Seite rein und invertierend auf der anderen Seite raus.
Siehst Du an Deinen Messungen.
Auch hast Du festgestellt das an Pin 14 Versorgungsspannung anliegt, somit wohl auch alles OK.Und an dem 6 Pin IC nur die oberen beiden rechts und mitte messen...
So kann man nach und nach dann verschiedene IC kontrollieren...
Oftmals hilft auch noch Google wenn Du z.B. in der Suchmaschine z.B. eingibst:
"IC 4051 datasheet" findest Du normalerweise zumindest ein PDF mit der Belegung des ICs...
So Elektronikkurs erstmal beendet!
Viele GrüßeFrank
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Hallo Grenadier,
also wenn Du die Batterie abgemacht hast, geht die LED nur wieder aus wenn Du die Batterie wieder dran machst und initialisierst.
Aber so wie Du das schreibst, das es normal ist, ist Dir das klar.
Evtl. hat ja der Optokoppler (IC A8) einen weg und steuert nicht mehr durch.
Dazu am IC A8 auf Pin 4 und 5 messen was da ankommt. Pin 4 ist der Ausgang und Pin 5 der Eingang.
Auch hier wieder darauf achten IC Kerbe nach links wo Pin 1 unten links Pin 6 oben links ist. Somit ist Pin 4 oben rechts und Pin 5 der mittlere Pin oben am IC.Übrigens nochwas dazu:
Du hast nicht zufälligerweise auf der CPU irgendwo einen Stecker 2 polig der Antenne heißt? Denn das hier ist der Antennenkreis für Manipulation.
Nicht das der einfach nur stört...Viele Grüße
Frank -
Hallo Grenadier,
OK das heißt die 5Volt kommen an den ICs an, ob an allen müsstest Du jetzt mal einzeln durchmessen.
Aber vorher kannst Du ja mal schauen ob die Masse des Steuersignal Steckers auch wirklich bis zu den ICs kommt.
Am IC gibt es einen Masse Pin auf Pin7, wenn Du dort mal die schwarze Leitung dran machst und das rote weiterhin auf Pin 14 müssten dort auch die 4,87V Volt kommen.
Ich hoffe das 4,87Volt OK sind und nicht dadurch das die Volt knapp an der Grenze sind und dann eine CPU funktioniert und die andere nicht, denn auch auf den Platinen sind gewisse Bauteiltoleranzen...
Dann wäre nämlich Dein Netzteilevtl. doch die Ursache da es zu wenig Volt liefert... Ansonsten müsstest Du Dir mal die einzelnen ICs alle anschauen und auf Versorgungsspannung messen.
Hierzu gibt es Datenblätter im Internet mit denen Du dann schauen kannst wo am IC Versorgungsspannungen ankommen.
Einen Plan von der CPU selber gibt es ja nicht, das heißt es muß selber rausgefunden werden.
Evtl. schaut ja auch mal fraehnky hier vorbei, der weiß am Meisten zu den weißen CPUs und hat schon super viele repariert.
Oftmals weiß er durch die gelernten Fehlerbilder schon welche Bauteile betroffen sind...Ach ja:
Batterie Minus ist nicht automatisch gleich mit der Spannungsversorgungsmasse! Es kann mehrere verschiedene Massen auf einer Platine geben.Viele Grüße
Frank -
Hallo Grenadier,
also meine Messung bezog sich leider auf die Digitalanzeige.Ich hatte das falsch verstanden und dachte das bereits klar wäre das die Digitalanzeige defekt wäre.
Da es nun die CPU ist, die defekt ist, würde ich als erstes mal am CPU Stecker Signalnetz messen ob zwischen Masse (Pin1 & 2) und +5V (Pin5 & 6) die 5 Volt DC anliegen wenn der Stecker aufgesteckt ist und das Gerät eingeschaltet wurde.Dann würde ich mal nachschauen ob z.B. am IC ICL8 (CD4013BE) die 5Volt ankommen an Pin 14 denn der steuert beispielsweise die Transistoren TR45 & TR46 der beiden oberen LEDs auf der CPU die an sein sollen.
Also schwarzes Kabel an den Massepin des Steckers Signalnetz (am besten mit einer Klemme oder so vernünftig fest machen ohne andere Steckepins zu brücken) und rote Leitung an den Pin 14 halten.Achtung beim IC Messen:IC mit der Kerbe nach links. Es wird von unten links (Pin1) gezählt bis unten rechts (im Fall dieses ICs dann Pin7) dann ist oben rechts (!) Pin8 und oben ganz links Pin 14!
Ansonsten mal nach einem Datasheet für den CD4013 googlen, da findet man dann ein PDF von Fairchild und sieht wie das Ganze gezählt wird und das VDD dann die Versorgungsspannung an Pin 14 ist.
Danach kann man dann langsam das Board weiter durchsuchen... aber erstmal muß man da ein Ergebnis haben.Gaaanz wichtig: Beim Messen keine anderen Pins am IC oder Steckern brücken, abrutschen und brücken oder sonstiges, sonst ist mehr hin... und nicht schwitzen bei der ganzen Aufregung denn Wasser leitet auch!

Viele GrüßeFrank
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Hallo Grenadier,
also wenn da 40 Volt änkämen sind die ICs nun alle platt...
Sicher das Du nicht falsch gemessen hast?
Viele GrüßeFrank
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Hallo Grenadier,
also ich würde im ersten Moment mal checken ob die +5V überhaupt an den ICs ankommen.Der R1 ist der Widerstand der die 5VDC auf die Platine bringt, denn es scheint ja ein Zentrales Bauteil zu sein, da alle gleichzeitig ausgefallen sind.
Ebenso sind die Glättingskoondensatoren C1 und C2 mit am 5VDC Kreis, aber dann wäre das Fehlerbild wohl eher ein Kurzschluss oder ein Flackern etc.
Viele Grüße
Frank -
Hallo Felix,
wichtig für Dich zu wissen ist welche Münzprüferverbaut ist.
Dann wie Du den Münzprüferumbauen möchtest, es gibt verschiedene Varianten 1:1 oder 1:2.
Wie Du umbauen kannst und welche Varianten möglich sind findest Du auf folgender Seite:
https://automatenarchiv.de/de/technik-blog/euroumruestung/
Viele Grüße
Frank -
Hi Martin,
nö bist nicht blind ich kann Dich beruhigen.Dann ist der G18 mit 2 DIP Reihen anders als der mit einer DIP Reihe... schade...
Das blaue Bauteil sollte ein Elektrolyt Kondensator sein...
Viele GrüßeFrank
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Hallo Martin,
also ich habe hier (aber das ist eben der Unterschied) einen G18 mit einer DIP Reihe.
Wenn Du auf der Rückseite die Abdeckung der Platine abmachst (ich meine eine Schraube), dann sieht man auf der Platine eine Knopfzelle.
Manchmal ist es auch ein oranges 4eck wo "Renata" drauf steht. Ist auch eine Batterie...Ich hatte mal hier gefragt was die macht und es wurde mir gesagt das diese die Programmierung hält.
Bedeutet ist diese leer hat der Münzprüferkein Programm mehr und muß nach Auswechseln der Batterie neu mit einer Programmierstation programmiert werden.
Dafür gibt es hier und auch vor allen Dingen im Nachbarforum, wo Du auch gefragt hattest, 2 oder 3 User die das können.
Viele GrüßeFrank
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Hallo Martin,
könnte auch einfach der Münzprüfersein.
Ich glaube der hat eine Batterie, wenn die leer ist verliert er die Programmierung...
Dann müsste jemand mit einer Programmierstation den wiederbeleben nachdem die Batterie getauscht wurde.
Viele GrüßeFrank
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Hallo eifelhulk,
hört sich stark nach dem "Uhrenproblem" an.
Schau Dir mal das Video von riiko an:
https://www.youtube.com/watch?v=XQ6fwPGnHnM
Brauchst wahrscheinlich dafür ein Uhrensetzgerät und müsstest Dir ggfs. eins ausleihen:
https://www.automatenfreunde.de/index.php?page=Thread&postID=25025
Viele GrüßeFrank
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Hallo Fischerkönig,
jo das ist er.Also die Platine ist aufgeteilt wie eine Art "Schachbrett".
Du hast unten (da wo die Batterie dann sein sollte) einmal die Zahlen von 1 - 11 und links dann die Buchstaben von A bis H und K bis L. I und J ist wohl bewusst wegen Verwechslungsgefahr rausgelassen worden.
Hier kannst Du somit schonmal ungefähr lokalisieren wo der Baustein sitzt.
Außerdem sind alle Bausteine nochmal extra auf der Platine bezeichnet, von der Vorderseite und von der Rückseite der Platine.
Es ist ein LM324, ja das ist schonmal richtig.Wichtig bei der ganzen Sache ist, das man das vorsichtig auslötet und dann am besten direkt auch einen Sockel drauf macht.
Mache im ausgelöteten Zustand von beiden Seiten ein Foto von den Leiterbahnen damit man nachvollziehen kann wo die Leiterbahnen hin laufen.Wenn man da mit einem Brateisen dran geht, dann könnten Leiterbahnen kaputt gehen... daher nichts für Grobmotoriker mit Dachdeckerlötapparat...
Nachdem man alles wieder fertig hat mit Multimeter erstmal vor dem Einschalten die Leiterbahnen durchmessen und ansonsten nachbessern.Viele Grüße
Frank -
Hallo Fischerkönig,
also es kann dann die kleine Platine im Münzturm sein oder dir ist was in der CPU abgeraucht.
Hast Du einen Austauschmünzturm mit dem Du testen könntest?
Optisch könntest Du die Platine hinter dem Münzturm anschauen.
Münzturm aushängen und dann auf der Rücksseite der schwarzen Münzröhren das Blech hinten kräftig nach unten ziehen. (Ja geht ohne was los zu schrauben!
)
Dann siehst Du eine schwarze Abdeckung wo sich die Münzturmplatine hinter befindet.
Dort könntest Du mal nachschauen ob nicht irgendwas die Spulen brückt etc., aber ist eher unwahrscheinlich.
Ansonsten auf der CPU sind die BDX53C dafür verantwortlich die Spulen durchzuschalten.
Hierzu zählen dann TR83, TR82, TR80, TR73 oder aber die werden durch die ICs ICK7, ICK5 und ICK8 durchgeschaltet.
Da Du von 2 Spulen berichtest würde ich am ehesten den ICK7 tippen, denn der steuert als einziger 2 Spulen durch...
Viele Grüße
Frank -
Hallo Fischerkönig,
was meinst Du denn mit "anziehen"?Das die blauen Schieber dann nach hinten zur orangenen Kasse gehen?
Falls dem so ist vorsicht, denn die Spulen (hier auf dem Foto in grün) unten können bei Dauerstress auch gerne mal schmilzen und somit defekt gehen...Thomas (Whiteice) meinte wahrscheinlich oben den Münzsperrmagneten der hinter dem Münzprüfer
sitzt...
Viele Grüße
Frank