Welcher Multi? Mach mal ein Foto davon.
Touch TFT funktioniert nur die Mechanischen Schalter sind alle Tod
Hört sich nach der fehlerhaften Rückgabetaste an, wie ich sie auf der Münzeinwurfplatine hatte, mußte dann die Platine tauschen.
Welcher Multi? Mach mal ein Foto davon.
Touch TFT funktioniert nur die Mechanischen Schalter sind alle Tod
Hört sich nach der fehlerhaften Rückgabetaste an, wie ich sie auf der Münzeinwurfplatine hatte, mußte dann die Platine tauschen.
ich komme nicht mehr in den Servicemode, wenn ich die Bude öffne
Auch nicht, wenn Du das Gerät vom Netz trennst und es bei geöffneter Tür wieder anschließt (einsteckst)?
Lies einmal die Betriebsanleitung. findest Du im Nachbarforum.
Alles klar Mac Gyver, vor tausend Jahren ...
Ist aber kein Vorprüfer, Münzeinwurf mit Fadenfoul und Rückzugsperre.
Im Gerät blöd zu messen weil diese alten Lichtschranken manchmal nur halben Pegel geschaltet haben. Denkste dann sie schaltet und wenn die Münze durchläuft gibt es ne Fehlermekdung. Gibt es dafür noch passende Geber und Empfänger?
Hallo Holger
Immer wieder schön, bekannte Namen zu lesen.
Willkommen und Gruß aus der Rattenfängerstadt.
Die beiden LED´s auf dem Bild sind gemeint.
Im günstigsten Fall brennt eben eine Sicherung durch, dass heist das irgendwo eine Belastungsgrenze erreicht ist.
(Sicherungen immer nur mit einen passenden Wert ersetzen)
Dann gibt irgenwann ein Bauteil auf, Kondensator, Diode, Transistor oder Spannungsregler. Das passiert immer mit einer Hitzeentwicklung, verbrannte Widerstände oder Leiterbahnen können das Ergebnis sein. Bei zu großen Sicherungen auch mit fatalen Brandschäden.
Wäre grundsätzlich was defekt, z. B. am Netzteil
, dann müsste er doch immer brummen und flackern, oder nicht?
Nein.
In den Kondensatoren finden chemische und thermische Vorgänge statt. Ein geregeltes Netzteil
Eine Sicherung tut entweder oder tut nicht (durchgebrannt), die kann doch keinen Einfluss auf die Entstehung des Flackern und (lautere) Brummen haben?
Die Spannungsversorgung ist so aufgebaut, dass sich die verschiedenen Spannungen untereinander stützen und ausgleichen. Eine fehlerhafte Spannung hat auch Einfluß auf die Übrigen.
Häufigstes Problem in so einem Fall sind die Kondensatoren. Die werden taub oder sogar kurzgeschlossen. Kann man bei diesen Becherkondensatoren manchmal von außen nicht sehen. Messen kann man diese nur wenn sie ausgelötet sind, weil sie teilweise parallel geschaltet sind.
Anfangs werden sie nur warm und belasten zusätzlich die Spannungsversorgung, dann brennt irgendwann im Betrieb die Sicherung durch.
ZitatMehrfaches aus-/einschalten bringt keine Abhilfe.
Wer käme auf die Idee, bei einem Auto dass stottert, klappert, qualmt und ausgeht, es immer wieder zu starten bis garnichts mehr geht?
Nachdem jetzt einige Zeit Ruhe war, tritt das Problem mit dem Flackern und Brummen nun wieder seit ein paar Wochen auf.
Dann tausche doch den Netzfilter nochmal!
Danke, das erklärt einiges. Tschulligung, dass ich nicht auf Betrag #13 geachtet hatte.
Dank verbesserter Bauteile sollte man sich vieleicht einmal die Mühe machen, eine vernünftige Gleichrichtung und Kompensation zu schaffen. Wenn diese altertühmlichen Bauteile nicht mehr zu bekommen sind, sollte man mehr auf Funktion wie auf orginalität achten.
Diese alten Dioden sind heute kaum noch zu bekommen. Es gibt aber mehrere Ersatz-Dioden, welche den gleichen Zweck erfüllen.
Die D1 und D2 sind in den 5,5V und 7V Stromkreisen und sind durch jede beliebige Gleichrichterdiode im Kunststoffgehäuse zu ersetzen.
Zum Beispiel: BY100 = BY500-100,
du kannst aber auch eine Standard-Diode 1N4004 nehmen.
Die Dioden D3 und D4 sind parallel geschaltet und liefern eine Halbwelle der Netzspannung.
Entweder den empfohlenen Ersatztyp, oder einen höheren 1N400x Typ, 1N4007 zum Beispiel.
Die D5 ist die Freilaufdiode vom Zählrelais, eine BYY31. Der originale Typ dürfte kaum noch zu bekommen sein. Vergleichbare retro-Typen mit Metallgehäuse sind sehr teuer. Eine defekte kann aber auch durch eine 1N4007 ersetzt werden.
Diese neuen Dioden sind weitaus leistungsstärker und flexibler einzusetzen. Da wird auch keine Kühlung nötig sein.
Die untere Diode mit Gewinde ist eine C1380 .
Laut Plan eine BYY31, ist auch im Radiomuseumbeschrieben.