Der Automat registriert aber, dass eine Münze in den Röhren geladen ist und zählt diese auch.
Zählt er die erste Münze nur in der Statistik oder auch auf dem Display und kann gespielt werden?
Der Automat registriert aber, dass eine Münze in den Röhren geladen ist und zählt diese auch.
Zählt er die erste Münze nur in der Statistik oder auch auf dem Display und kann gespielt werden?
Schau in mein Profil ...
Wäre reparieren eine Option?
Das mit den Spulen ist etwas anders zu beurteilen. Der gemessene Widerstand sagt nichts über die Induktivität aus. Deshalb kann der Strom auch viel größer sein, als bei der originalen.
Du brauchst die gleiche Drahtstärke bei gleicher Wicklungszahl und Abmessungen der Wicklung (Durchmesser). Bei der Änderung einer Größe must Du die anderen Abmessungen anpassen. Die in vorigen Bezträgen genannten 22000 Windungen stehen doch für die Relais-Spulen? Welche Größe und bezeichnung hat den die Spule D8 (baugleich mit D7?
R3 steht nicht in Verbindung mit D8.
Ich habe mich an den Netzteilen auch schon versucht. Man kann es reparieren, ist aber aufwendig. Du bekommst diese Netzteile beim "Dartdoktor" im Austausch. Wenn dir das zu teuer ist, hast Du noch eine alternative Möglichkeit. Nimm ein altes PC-Netzteil und klemm den Stecker vom Valley dort an. Die Spannungen sollten vorhanden sein, wahrscheinlich mußt du das Netzteil
Welcher Multi? Mach mal ein Foto davon.
Touch TFT funktioniert nur die Mechanischen Schalter sind alle Tod
Hört sich nach der fehlerhaften Rückgabetaste an, wie ich sie auf der Münzeinwurfplatine hatte, mußte dann die Platine tauschen.
ich komme nicht mehr in den Servicemode, wenn ich die Bude öffne
Auch nicht, wenn Du das Gerät vom Netz trennst und es bei geöffneter Tür wieder anschließt (einsteckst)?
Lies einmal die Betriebsanleitung. findest Du im Nachbarforum.
Alles klar Mac Gyver, vor tausend Jahren ...
Ist aber kein Vorprüfer, Münzeinwurf mit Fadenfoul und Rückzugsperre.
Im Gerät blöd zu messen weil diese alten Lichtschranken manchmal nur halben Pegel geschaltet haben. Denkste dann sie schaltet und wenn die Münze durchläuft gibt es ne Fehlermekdung. Gibt es dafür noch passende Geber und Empfänger?
Hallo Holger
Immer wieder schön, bekannte Namen zu lesen.
Willkommen und Gruß aus der Rattenfängerstadt.
Die beiden LED´s auf dem Bild sind gemeint.
Im günstigsten Fall brennt eben eine Sicherung durch, dass heist das irgendwo eine Belastungsgrenze erreicht ist.
(Sicherungen immer nur mit einen passenden Wert ersetzen)
Dann gibt irgenwann ein Bauteil auf, Kondensator, Diode, Transistor oder Spannungsregler. Das passiert immer mit einer Hitzeentwicklung, verbrannte Widerstände oder Leiterbahnen können das Ergebnis sein. Bei zu großen Sicherungen auch mit fatalen Brandschäden.
Wäre grundsätzlich was defekt, z. B. am Netzteil
, dann müsste er doch immer brummen und flackern, oder nicht?
Nein.
In den Kondensatoren finden chemische und thermische Vorgänge statt. Ein geregeltes Netzteil
Eine Sicherung tut entweder oder tut nicht (durchgebrannt), die kann doch keinen Einfluss auf die Entstehung des Flackern und (lautere) Brummen haben?
Die Spannungsversorgung ist so aufgebaut, dass sich die verschiedenen Spannungen untereinander stützen und ausgleichen. Eine fehlerhafte Spannung hat auch Einfluß auf die Übrigen.
Häufigstes Problem in so einem Fall sind die Kondensatoren. Die werden taub oder sogar kurzgeschlossen. Kann man bei diesen Becherkondensatoren manchmal von außen nicht sehen. Messen kann man diese nur wenn sie ausgelötet sind, weil sie teilweise parallel geschaltet sind.
Anfangs werden sie nur warm und belasten zusätzlich die Spannungsversorgung, dann brennt irgendwann im Betrieb die Sicherung durch.
ZitatMehrfaches aus-/einschalten bringt keine Abhilfe.
Wer käme auf die Idee, bei einem Auto dass stottert, klappert, qualmt und ausgeht, es immer wieder zu starten bis garnichts mehr geht?