Beiträge von Lunte

    Hallo ,

    hier meine Lösung für Mobilphone bzw. Smartphone ;tele

    Ich benutze einen in mühevoller Kleinarbeit hergestellten Kommunikator dieser ist ein Einzelstück, ;smoke
    (Die ganze Entwicklung dieses Gerätes verschlang reichlich Denkarbeit ;frage )

    er verfügt über - ein Dualbandtelefonmodul und für besseren Empfang ist eine externe Antenne
    eingebaut auch SMS sind damit kein Problem
    - als Clou ist eine 3fach LED Lampenfunktion eingebaut ,mit separaten Batterien so geht auch
    bei längeren Telefonaten das Licht nicht gleich aus.
    - eine Taschenrechnerfunktion ist heutzutage obligat ,wobei bei mir sogar ein wissenschaftlicher
    Modus integriert ist ,diese Rechnerfunktion wird selbstverständlich separat mit Strom versorgt.
    - als kleines Schmankerl hätten wir da noch ein Feuerzeug (welches mir an Silvester gute
    Dienste geleistet hat) und einen Stift zum schreiben auf Papier (wobei mir gerade die Idee kommt noch
    einen kleinen Notizblock zu integrieren ;hüpf )

    Das ganze ergibt eine Jackentaschen freundliche Einheit ,wobei man aufgrund des Eigengewichtes schnell merkt
    ob man seinen Kommunikator vergessen hat oder nicht.(Versuche den Kommunikator noch mit einem SD kartenleser
    aufzuwerten schlugen leider fehl ,weil das ganze nicht mehr in meine Jackentasche passte bzw. diese stark ausbeulte.)


    Übrigendes ein Problem mit Apps gibt es bei diesem Gerät nicht , da bei dieser Vollkommenheit ein erweitern der
    Funktionen überhaupt nicht nötig ist. ;)


    Also Ihr seht, wenn man sich etwas Mühe gibt, kann man auch selbst praktische Sachen erfinden die einem das Leben leichter machen.


    Was ich nicht verstanden habe ist ,warum die beim Patentamt so ;=) reagiert haben ;frage .

    Grüße Lunte

    PS. einbau einer Fotofunktion ist gerade in arbeit

    Hallo Thomas,


    diese Vorgehensweise die 50 Herz aus dem Stromnetz zur Synchonisierung mit der Netzspannung und als Zähltakt zu nutzen war früher üblich. Mein Vorschlag währe, diesen Schaltungsteil (kleiner Trafo, Z-Diode, Widerstand und einer Gleichrichtungsdiode ) auf einer Lochrasterplatine nachzubauen .
    Du kannst auch bei Google Bilder mal eingeben "Netzspannung zur Synchonisierung nutzen" da kommen auch einige Schaltungsvorschläge in dieser Richtung.

    Auf der Kreditplatine und dem Netzteil wird das mit 5V _|¯|_|¯|_ beschrieben. Technisch wird das Signal aus dem Trafo auf dem NSM-Netzteil, einem Widerstand und einer Zenerdiode generiert.

    Eigentlich müßte nach dem Trafo erst eine Diode oder eine Graetzbrücke(zur Gleichrichtung bzw. abschneiden der negativen Halbwellen) kommen , (dabei ist der Unterschied zwischen Diode oder Graetzbrücke für die Taktfrequenz wichtig) , als nächstes sollte der Widerstand(Strombegrenzung) kommen und danach eine Z-Diode(Spannungsbegrenzung) gegen Masse .
    An der Kathode der Z-Diode kann man dann die gepulste Spannung abgreifen.

    Ich hoffe ich konnte Dir etwas helfen.

    Mfg. Lunte

    Hallo,

    die Simulation der Pegelwechsel mit Timer IC 555(wie Zwickel vorgeschlagen hat) für je eine Münzsorte geht leider nicht ohne Mehraufwand(habe ich mit Atmel ausprobiert).
    Da die CPU über die selben Leitungen in regelmäßigen Abständen die Funktion der Lichtschranken prüft, merkt diese
    ganz schnell ,das da etwas nicht stimmt.
    Eine dieses Problem umgehende Lösung ist zur Zeit in Arbeit, theoretisch ließen sich auch mit dem neuen
    Servicetool(siehe Beitrag von fraehnky) Geldbeträge direkt im RAM-Speicher auf oder abbuchen, da aber für
    die Nutzung desselbigen Eingriffe in die Hardware der CPU erfolgen müssen, ist diese Lösung für die allgemeine
    Nutzung ungeeignet.Leider ;[


    Grüße Lunte

    PS. bin also noch am Ball ;)

    Hallo,

    da gab es schon mal ein ähnliches Thema , dort hat Zwickel geschrieben , das es 14200 Spiele pro Block und
    min. 13 Blöcke und max. bis 240 Blöcke gibt.

    Bei der Annahme von 13 Blöcken a. 14200 Spiele sind das nach folgender Formel 13BL. x 14200Sp. =184600 Spiele
    das CPU Board nutzt 6 Eproms a. 1000H = Dez. 4096 x 8 Bit Speicherplätze = 4096Sp. * 6Eprom = 24576Sp.

    Zusammenfassung .
    Bei fest vorgegebenen Spielen in den Eproms des Automaten mit je einem belegtem Speicherplatz pro Spiel würden
    184600 Speicherplätze benötigt aber es sind nur 24576 abzüglich Dienstprogramm vorhanden. ;frage


    Resumé

    Die Spiele können auf keinen Fall so einfach in Reihenfolge im Epromspeicher stehen.


    Oder sehe ich hier was falsch ?


    Mfg. Lunte

    Hallo Automatenfreunde,

    ich habe beim Basteln in einem Spielautomaten das auf dem Bild abgebildete Teil gefunden, kann einer mal bitte sagen
    was das ist ?
    Bevor man das sehen konnte, mußte ich erst einmal so einen ollen Papieraufkleber entfernen und eine kleine Scheibe putzen.


    [hide]---vergrößerter Blick auf das Innenleben eines Eprom---[/hide]

    -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Die Antwort siehst du erst, wenn du deine Antwort gepostet hast. Damit keiner die Antwort sieht, schreibe deine Antwort bitte im Hide-Modus. Dafür klickst du oben im Editor und schreibst deine Antwort zwischen die beiden Hides.

    Hallo Firestone,

    auch ich sage vielen Dank für die Blumen , gemeinsam sind wir stark und bekommen fast jedes Problem in den
    Griff.
    Mir persönlich hat der Abend sehr gefallen und ich hatte viel Spaß mit fraehnky die technischen Probleme zu analysieren.

    So, nun wünsche ich Dir viel und langen Spaß mit den von Dir unter unserer Anleitung reparierten Geräten.

    Mfg. Lunte

    Ps. Wenn wieder mal etwas defekt ist , einfach fragen ,wir finden eine Lösung .

    Hallo,

    da mir 59.95 Euro für eine Feuerschale zuviel waren, bin ich zum meiner Autowerkstatt des Vertrauens gefahren und
    habe nach einer alten ausgedienten Stahlfelge gefragt.
    Im nachhinein muß ich sagen ,das sich die Felge als Feuerschale gut bewährt hat.Durch die Löcher von unten
    kommt immer Luft an das Feuer, nur halt die Asche fällt unten raus.

    Resume als Notlösung sind alte Stahlfelgen als Feuerschale gut zu gebrauchen.

    Mfg. Lunte