Bist du denn Sicher das der Motor durch ist und nicht nur die Leitungen Brüchig waren ?
Ich kann von hier aus nicht sagen ob sich das Adaptieren lässt aber die 70iger Jahre Wulff Geräte haben auch so einen Schneckenantrieb . Motor hat 220V ist aber eckig . Wenn da genug Platz ist könnte der sich da womöglich anflanschen lassen sofern der Schneckendurchmesser passt .
Von wo aus NRW kommst du ? Sofern du im Umfeld RE ansässig bist könnte ich dir sowas zum anhalten/ausprobieren ausleihen .
Beiträge von Schrotti
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Mit einem 3mm Bohrer anfangen . Am besten mit einem neuen , kann ruhig ein günstiger sein denn nach der Aktion ist der sowieso ziemich fertig . Liegt daran das günstige meist gewalzt sind und Messing ist zwar weich aber Stumpft die Bohrer wie Hulle .
- Du setzt unten an da wo der Bart eigentlich aufhört .
- Mach dir mit farbigen Klebeband oder Schrumpfschlauch eine Markierung auf den Bohrer wie lang der Bart vom Schlüssel ist . So Bohrst du nicht in die Schloss Mechanik bzw. in die angeschraubte Platte mit den zwei Mitnehmerstiften .
- Jetzt einen größeren Bohrer nehmen bis du den Rand des Schlosses nach unten erreichst . Aufpassen das du die Verchromte Blende nicht Beschädigst das sieht später sonst einfach nur Hässlich aus .
- Dann mit einem großen passenden Schraubendrehr den Schlosskern Drehen .
- Manchmal klappt das auf Anhieb mal nicht . Diese Schlösser können sich ganz schön wehren . Also nicht verzweifeln . Wichtig ist halt das du nicht in Frust zu tief Bohrst weil eine Zerbohrte Schloss Mechanik möchtest du nicht . Um die Seiten Stifte mach dir mal weniger Sorgen . -
Ich muss gestehen ich bin in der Materie nicht drin . Nur Kartenleser also Bezahlfunktion per Bank oder Kreditkarte geht ja ohnehin nur wenn die Kiste Internetanschluss hat . Somit bleibt meist nur Geldscheinannahme . Das setzt aber voraus das im Automat oder in einem Zusatzgehäuse der Prüfer ansich nebst Kasse Untergebracht werden kann . Soweit schonmal diese Voraussetzung um das ganze Überhaupt Umzusetzen .
Als nächstes kommt der Banknotenprüfer hier sollte man schon auf ein recht aktuelles Gerät setzen damit Fälschungen und neue Scheine für die dann ggf. eine neue Software aufgespielt werden muss auch Verfügbar ist . Da muss man erst einmal schauen was es da noch gibt . Die G46 MSG ( danach sieht es zumindest auf den Bildern aus ) sind eigentlich ziemlich Universal . Die gab es in allen möglichen Varianten bzw. waren durch Anpassung für viele Anforderungen zu gebrauchen . In wie weit es dafür Heute noch Support Möglichkeiten gibt kann ich dir aber nicht sagen . Ich kann mir nicht Vorstellen das es für das Gerät keine passenden MSG mit Banknotenleser gibt . Ich denke aber das die Kosten das Vorhaben Unwirtschaftlich machen .
Frag mal bei der Firma Khatieb Automaten in Oelde nach die waren früher für solche Spezial Lösungen bekannt . Vielleicht haben die dafür eine Lösung Parat . -
Prüf masl die fette Z-Diode auf der CPU auf Kurzschluss .
Batterie leer ist bei dieser Generation kein Thema . Natürlich sind die Daten im RAM weg , weil die Pufferspannung fehlt . Dafür gibt es ja dann den Initialisierungs Stecker . Türkontaktschalter auf mitte , Gerät an , Stecker rein , Blätterwerke laufen an und die Kiste macht Tut - Tut . Stecker wieder raus und fertig ist die Geschichte . Bei einigen Punktespielern muss die Uhr gestellt werden . Das kann etwas Problematisch werden wenn man keinen Zugriff auf nen Drucker mit Uhr Setzfunktion hat bzw. Uhrensetzgerät oder Ausleseadapter mit Uhr Stellung . Aber ansonsten ist das ganze ehr Unspektakulär . Die E-Proms löschen sich nicht so einfach . Das sind gute alte UV E-Proms drin und kein Datenbank Murks . Da muss man idr. keine Angst drum haben . -
Bitte mal ein Bild direkt in den Schlosskanal Fotografiert . So das man sehen kann ob der Schlüssel links oder rechts noch eine Nut oben bzw. unten hat .
Könnte Standard Schließung 1-6 sein oder aber Schließfachschlüssel 1-55 . Frage ist aber wie breit darf der Bart sein ? Zumindest 1-6 gibt es in zwei verschiedenen Breiten .
Auch die Größe des Schlüsselochs (Höhe Gesammt , Durchmesser Lochkreis bzw. sofern möglich Dorndurchmesser ) sind Hilfreich . -
Danke für die Informative Rückmeldung .
Ist schon erstaunlich das die Daten nach dem Tausch noch vorhanden waren . Ich nehm mal an das die Betriebsdaten in einem EE-Prom oder ähnlichem abgelegt werden und die Statistik Daten in einem Batterie Gestütztem Speicher . Wahrscheinlich steht in der Statistik jetzt jede Menge Datenmüll . Aber wenn man das eh nicht braucht und die Kiste wieder läuft wen Kratzt es ?
Hauptsache kalte Getränke im Sommer .
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Prüf mal ob die Batterie auf der Steuerung noch genug Spannung hat . Meistens ist die am schwächeln und der Speicher steht im Kraut . Mit unter muss der Automat wenn die Batterie wirklich das Problem ist nach dem ersetzen neu Programiert werden . Dazu ist dann aber idr. das Manual erforderlich .
Hau beim Messen da keinen Kurzschluss rein sonst ist die Programierung auf jeden Fall im Datenhimmel .
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Die alten Royal Darts hatten noch kein Serienmäßiges Cricket . Da wurden oben links und rechts auf die freien Flächen zwei Kisten aufgeschraubt wo die Lampen für Cricket Anzeige drin waren . Anderes E-Prom rein , paar Kabel an die mitgelieferte Adapterplatine , neues Inlay in einen der Taster und fertig war die Cricket Kiste . Gab zwei E-Prom Version dafür . Eines hatte so ein ganz "Blödes" Ende für Cricket das mochten die Spieler nicht gern , das andere war wie es heute noch üblich ist .
Ich hab da noch nie nen E-Prom dran kaputt gehabt . In der Regel gehen da immer die Stecker für die Versorgungsspannung in der Tür kaputt . Sofern es nicht generell das Netzteil
ist . Linke Seite der Platine in der Tür . Ziemlich mittig , drei oder vier Leitung recht dick im Vergleich zum Rest in der Kiste . Wackel da mal dran rum . Manchmal hilft Nachlöten von der Stiftleiste und Nachbiegen der Molex Kontakte im Stecker aber oft wurde die Kabel einfach angelötet . -
Sorry , das kann ich dir so auch nicht Beantworten . Zum einen hab ich mich vor über 25 Jahren damit schon nicht Richtig auseinander gesetzt zum anderen ist das auch einfach zu lange her . Bei dem Münzprüfer
kommt es darauf an welcher da genau verbaut ist . Dafür gibt es dann Anleitungen zu wie die "Mäuseklaviere" eingestellt werden müssen damit der z.B. 4€ nimmt . Ohne da was zu zerlgen wirst du da wohl nicht weit kommen . Ich meine mich zu Erinnern das man bei einigen Geräten nur links und rechts zwei Schrauben los oder raus drehen musste und dann die ganze Mechanik wie ein Schublade raus ziehen konnte .
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Eigentlich sind diese Automaten nicht für elektronische Münzprüfer
gebaut gewesen . Leider ( oder Gott sei Dank ) ist mein letzter Silaff schon ein paar Jahre her . Nicht wegen der Technik Gott sei Dank sondern wegen dem Gewicht . Diese Geräte hatten idr. eine mechanische Freigabe . Es mussten bei mehr Münzsorten Annahme ( meist zwei Stück z.B. 1 DM und 2 DM ) zwei mechanische [definition=3]MP [/definition] verbaut werden da die Technische Umsetzung des Mindesteinwurf so leichter umzusetzen war . Bei 3 DM Warenpreis wurde in einem Schacht das 2 DM Stück als eingeworfen über einen Hebel erkannt und das 1 DM Stück in einem zweiten Schacht . Wenn beide Hebel betätigt waren wurde die Schubladen Frei gegeben und es konnte die Ware gezogen werden . Bei Einwurf von 3x 1 DM befand sich ebenfalls ein Hebel der in dem Fall den Mechanismus Frei gegeben hat . Die 3 Münzen wurden dann im 1 DM Schacht gestapelt und ein zweiter Hebel befand sich dann etwas höher im Schacht der das selbe machte wie die Kombinatioin aus 1x 1 DM und 1x 2 DM . So waren alle möglichen Einwurf Kombination abgedeckt . Beim elektronischen Umbausatz geht das aber nicht so ohne weiteres dazumal hier ein [definition=3]MP
[/definition] mit Stepfunktion verbaut ist der mehrere Münzsorten annimmt und selber mitzählt bis die Münzeinwurfgrenze erreicht ist . Von daher müsste die Freigabe hier über eine Spule erfolgen . Sprich sind die 4€ einwurfpreis erreicht zieht eine Spule an die dann die mechanische Freigabe für die Schubladen vornimmt . Genau sagen wie das Aussieht kann ich dir leider nicht . Dafür sind meine Erfahrungen damit zu lange her und wie schon erwähnt auch Gott sei Dank sehr wenig gewesen da die Geräte meistens 10 Schächte oder mehr hatten und gefühlt Tonnen wogen auch wenn es nur Kilos waren . Ich nehm mal an das entweder der Preis mal umgestellt wurde so das die Freigabe an die Spule nicht rausgeht weil der Mindestpreis nicht erreicht ist oder die Mechanik der Freigabe nach der Spule klemmt . Die Spule auf dem Bild gehört zum Prüfer selber und ist nicht die für die Freigabe .
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Gut also nochmal Ausführlich .
Das Gerät sofern Einsatzbereit was durch den Schriftzug "Insert Coins" rechts im roten Feld unter den Walzen angezeigt wird und durch das anziehen der Münzsperrspule hinter dem Münzprüfer
. Geht da kein Licht an ist die Lampe kaputt oder da fängt schon das erste Problem an . Deswegen schreibe ich ja auch von der Spule . Das Blech welches daran den Münzeinwurf ggf. verhindert wurde gerne ausgebaut . So das sofern der Münzprüfer sauber arbeitet ( was er meistens nicht macht ) immer eine Münze angenommen wird . Jedoch sorgt das beim Zocker dann schonmal dafür das dieser voll Wut in die Scheibe kloppt wenn die Kiste ne Münze frisst und er aber kein Spiel starten kann . In sofern eine Blöde Idee dieses Blech auszubauen . Passiert also eine Münze den Münzprüfer
wobei man da obwohl einfach zu wechseln nicht einfach einen anderen einbauen kann . Warum ? Weil der Schacht unter dem Münzprüfer wo sich der erste Mikroschalter befindet eine Justierbare Breite hat . Dafür gibt es Extra Bleche damit da nur eine Münzgröße durch passt . Das ist wichtig weil die Zeit wie lange der Mikroschalter betätigt sein darf hier schon eine wichtige Rolle spielt sonst läuft das Gerät auch nicht . Stichwort Manipulationsschutz . Gibst du also Händisch Kontalt ist die Betätigungszeit mit unter schon zu lang und die Kiste Streikt . Was das Relais genau macht was bei dir mit d n beiden Elkos daran unter dem [definition=3]MP
[/definition] hängt kann ich nicht sagen . Normal würde hier eine Umleitung aus Blech dran hängen die das Geld je nach Hopper Füllstand in den Hopper oder in die Kasse fallen lässt . Dabei ist dann auch der zweite Mikroschalter im Spiel . Also das Gerät kann nur eine Münzsorte Annehmen z.B. 1 DM oder eine ziemlich Gleichgroße Münze was auch Extrem wichtig bei Hopper Betrieb ist da auch dieser nur eine Bestimmte Größe verarbeiten kann . Als Ersatz in der Euro Zeit für 1DM funktionieren mit evt. leichten Justagen auch 50cent oder 1€ oder der Bally Token . Das aber nur der Vollständigkeit halber . Sprich die Schilling Münze muss den passenden Durchmesser für den Schacht haben oder ggf. der Ersatzmünzprüfer wenn das Teil mit € funktionieren soll .
Das Gerät Zählt nichts auf da es nur eine Münze annimmt . Nach Einwurf und der Ordnungsgemäßer Annahme zeigt das Gerät im roten Feld rechts unter den Walzen "Coin Acceptet" an und die Münzsperre fällt ab damit keiner mehr Münzen nachwirft die das Gerät ja ohnehin nicht verarbeiten kann . Ist halt nur eine 1 Preis Maschine und hat keinen Mutiplikator . Diese Anzeige erlischt sobald der Handgriff gezogen wird und das Spiel gestartet ist .
Sieh dazu auch Youtube Suchbegriff Bally 892 .
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Ein guter Kontakt ist immer wichtig .

Nein , aus der Aufstellzeit kenn ich die nicht .
Naja , wenn der Fragesteller da selber auch Bock drauf hat geht schon einiges aber es hat natürlich auch Grenzen .
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Von den Walzensymbolen sieht mir das schwer nach Bally Super Line aus , Modell 892 . Ein Foto oben von der Scheibe wäre Aussagekräftiger gewesen . Dein Modell wurde aber umgebaut für Betrieb ohne Auszahlung . War leider in einigen Ländern für die Aufstellung nicht erlaubt das die Auszahlen konnten . In sofern wird es da schon schwierig Pläne für zu bekommen . Während man mit der Modell Nummer Pläne bekommt ist das bei diesen Export Geräten echt schwer . Da passt der halt nur bis zum Hopper . Ich finde das Auszahlen per Hopper ist gerade bei den Geräten das Highlight .
Elektrisch sind die jetzt nicht so schwer zu Durchblicken wie es einem das bei der Menge der Kontakte vorkommt . Wenn ich das noch Richtig vor meinem Geistigen Auge sehe dann hat der 892 in seinem Kopfteil nur ein einziges Relais verbaut . Ganz in Gegensatz zum echten Continental . Der ist nämlich voll mit Technik . Die Scheibe unten ist eine Universalscheibe . Eigentlich gehört da eine mit den Schriftzug Bally rein oder mit der Aufschrift welche Münzsorte das Gerät annimmt 5 cent oder 25 cent zum Beispiel . Es ist nur schwer ohne Lageplan der Kontakte die Richtigen zu finden da man von den Namen nicht immer deren Positon ableiten kann .
Allein schon was beim Einwurf einer Münze alles passiert ist Spannend . Normal ist die Münzsperrer angezogen sofdern das Gerät annahmebereit ist . Fällt die Münze über den ersten Mk fällt die Spule ab so das kein weitere Einwurf möglich ist und das Licht vom Einwurf Schild rechts neben dem Münzsymbol welche Münze man einwerfen kann unter den Walzen im roten Feld geht aus . Im selben Augenblick zieht die Freigabespule der Händle Mechanik an und ein Pling ertönt vom Xylophon . Das geht aber alles nur wenn die Mechanik in Ruhestellung ist . wenn der Kontakt oben hinter dem Druckdämpger nicht betätigt ist weigert sich das Gerät schon zur Annahme von Münzen . Darum sind die Münzsperren auch so oft abgebaut .
Im weitern Fall der Münze wird übrigens mechanisch gemessen ob der Hopper genug Münzen inne hat oder nicht und so wird der Münzfallschacht von Hopper Befüllen auf Münze in Kasse leiten gesteuert . Dafür ist die zweite Spule darunter zuständig . Leider kann ich dir nicht sagen wofür die ganzen Zähler wirklich sind . In den Geräten die ich kenne waren idr. alle ausgebaut . Wofür das wohl gut war ?

Die Laufzeit der Walzen wird mechanisch über ein Uhrwerk gesteuert . Das die Walzen also leichtgängig und gut Drehen ist damit ein rein mechanischeer Prozess und hängt Maßgeblich von guten Lagern und Klebefreien Achsen ab . Somit muss man bei der Wahl von Ölen oder Fetten da extrem drauf achten das die nicht zu Zäh sind .
Gewinn Auszahlung ist eigentlich sehr Simpel . Sobald eine Walze stoppt rutscht der Abtastkontakt der am Bremsarm hängt in Position . Stehen alle Walzen wird durch Reihenschaltung ermittelt welcher Gewinn ausgezahlt wird . Dazu läuft idr. der Hopper Motor an und zahlt solange Münzen aus bis der erzielte Gewinn ausgezahlt ist . Am Auszahlkanal hängt ein Kontakt der dafüre die Impulse liefert . Paralell dazu läuft ein Steppwerk welches die Gewinn Impulse zählt . Hat man also 5 Münzen Gewonnnen Steppt der Kontakt am Auszahlkanal 5 mal somit das Steppwerk auch und schaltet dann den Hopper Motor ab . Alles stellt sich wiedser auf Null und die Münzsperre macht wieder auf . Grob gesagt das da eine Menge andere kontakt für die Diverse Überwachung und Rückmeldung noch zwischen hängen sollte wohl weitgehenst klar sein .
Sollte mal jemand auf die Idee kommen die Walzen auszubauen oder gar zu zerlegen was für eine Ordentliche Reinigung der Nadellager eigentlich unumgänglich ist sei erwähnt Notiert euch Peinlich genau was wo und wie sitzt . Jede Walze hat ihre Position . Die Gewinnabtasträder sind nicht Logisch angeordnet von der Beschriftung her . Jede Walzen Beschriftung hat ihr dazu gehöriges Abtastrad . Das kann man beim Zerlegen sehr schnell durcheinander Würfeln . Es gibt auch von Automat zu Automat Unterschiedliche Abtasträder wegen der Auszahlquote . Die wird über die Kombination der Räder eingestellt . Meistens liegt die bei über 90% . Bei der 892 ist dafür oben in der Scheibe ein eigener Ausschnitt im Glas wo ein Zettel mit der Quote eingeklebt wird . Es gibt dafür Listen welche Räder in welcher Reihenfolge für welche Quote wie eingelegt werden müssen . Spielt da Bitte nicht dran rum . Die Zuordnung ist ohne Liste nicht Änderbar sondern sorgt nur dafür das die Auszahlung komplett spinnt . Es gibt also nicht 4 Abtasträder + Beschriftung sondern 7 oder 8 und manchmal werden 2 identische eingesetzt .
Sofern hier Interesse besteht schau ich mal nach ob ich so eine Zuordnung für so eine alte Maschine noch Irgendwo finde . Kann aber dauern .Wer Ersatzteile für die alten EM Slotmachines von Bally und zwar nur für Bally sucht darf sich gern an einen netten Bekannten aus NL wenden . Ich frag ihn mal bei Gelegenheit ob ich seine Kontakdaten hier veröffentlichen darf . Ansonsten PN an mich .
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Der Link geht zwar nicht aber ich denke du sprichst hier von einem "einarmigen Banditen" oder Slotmachine . Der Continetal müsste eine 4 Walzen Maschine sein . Zumindest kenn ich die nur so .
Schau mal Bitte auf die rechte Seite vom Gerät da sollte unten die Typennummer stehen z.B. 847 . Das ist die Nummer mir der man auf Schaltplansuche geht . Merke ohne den Richtigen Schaltplan funktioniert da nichts . Du wirst Wahnsinnig die haben jede Kiste anders gebaut . Dazu kommen diverse Kontroll und Sicherheitsschaltungen .
Generell leiden die Geräte unter altem Fett und festsitzenden Step Units sofern vorhanden ( Continetal gab es viele ) .
Ist der Hopper verbaut oder fehlt der bzw. wurde das Gerät umgebaut ?
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Grünig ist zumindest mir als Automatenhersteller Firma aus den frühen 70iger Jahren bekannt . Kann gut sein das die sich jetzt Grünig-Poth nennen .
Der G18 ist von NRI . Ich kenn diese spezielle Version G18.290-701 nicht , da müsste man mal schauen ob man ein Handbuch im Netz zu findet . Es kann sein das es ein Mft Typ ist mit Preisstepper . Da wird der Preis dann über die Dip Schalter eingestellt .
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Welcher Automat , welcher Prüfer ? Beides wichtig um Überhaupt eine Aussage machen zu können .
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Wenn du das selbe MSG von NRI hast ( hier ein G26 ) einfach die Bedienungsanleitung lesen .

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Das so ein Automat einfach seine Programierung vergisst ist ehr ungewöhnlich . Habt ihr schonmal die Batterie geprüft ob die noch genug Ladung hat ? Wenn die in die Knie geht dann machen die Speicher Bausteine gern mal solche Aktionen .
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Geht es ein bisschen präzieser ?
Ich hätte noch einen Dogies abzugeben . Bally 1968 vier Spieler Gerät . Zipper Flipper Einheit . Technisch in Ordnung , Optisch ganz passabel . Typisches Bally riesel Lack Gehäuse aus der Zeit , ist ja bekannt bei den Kisten . Ein Plastik ist geklebt weil einfach Schwachpunkt . Scheibe ist Zustand 3 bis 4 und ich meine US Beschriftet . Das Gerät ist aber Deutscher Löwen Lizenz Bau und somit Deutschsprachig Beschriftet . 750€ -
Ich kenn die Kiste garnicht aber idr. sind dafür die Netzfilter verantwortlich . Sei es das diese in der Kaltgeräte Anschlussbuchse verbaut sind oder einzeln aufgebaut auf einer Platine sitzen .